Ursula Haverbeck – die unermüdliche Kämpferin für die Wahrheit

Aktualisierung vom 12. November 2015 weiter unten!

Die Meinungsdiktatur kennt keine Altersgrenze

Ursula Haverbeck - die unermuedliche Kaempferin fuer die Wahrheit

Ursula Haverbeck – die unermüdliche Kämpferin für die Wahrheit

Wie wir heute erfahren durften, gab es am 1.6.15 eine 6-stündige Hausdurchsuchung in der Kleinstadt Vlotho (Nordrhein-Westfalen). Das BRD-Regime war der Meinung, dieses Mal bei der Freiheitskämpferin Ursula Haverbeck an die Tür zu kopfen und zu behaupten, dass die 86 jährige Dame wieder mal gegen irgendwelche Gesetze im Rahmen von Meinungsdelikten verstoßen haben soll. Die gute Dame ist bekannt dafür, für die Wahrheit klare Worte zu finden und möchte endlich, dass das Volk endlich die Wahrheiten über den Holocaust erfährt. Dafür macht sie nicht mal vor TV Sendern halt. So gab sie erst im März 2015 bei Panorama ein Interview mit der Überschrift: Holocaust die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte!

Wir vermuten mal, dass dieses Interview dem Zentralrat der Juden und anderen Personen im BRD-Regime nicht geschmeckt hat und es wahrscheinlich deshalb bei Frau Ursula Haverbeck eine Hausdurchsuchung gegeben hat. Frau Ursula Haverbeck wurde schon öfter zum Opfer der BRD-Meinungsdiktatur, somit gab es 2010 oder 2011 beim Trauermarsch in Bad Nenndorf für sie ein Redeverbot und man klagte sie schon öfter wegen einiger Meinungsdelikte an. Wie wir Frau Ursula Haverbeck kennen, wird sie sich demnächst selbst zu dem aktuellen Fall zu Wort melden und sollte es so weit sein werden, wir Ihre Stellungsnahme sofort veröffentlichen!

Es ist aber schon eine riesen Frechheit bei einer 86 jährigen älteren Dame eine Hausdurchsuchung durchzuführen und somit zu versuchen eine Frau zu brechen, die selbst die damalige Zeit miterlebt hat und somit die Geschichte der Sieger anzweifelt! Das Volk sollte sich mal im Klaren sein, warum man versucht, eine 86 jährige zum Schweigen zu bekommen!

Ursula Haverbeck ist für uns ein Vorbild und wir ziehen den Hut für ihren Mut, sich für die Wahrheit einzusetzen!

Solidarität für Frau Ursula Haverbeck!

http://logr.org/agnordheide/2015/06/02/die-meinungsdiktatur-kennt-keine-altersgrenze/

Presseartikel dazu:

Hausdurchsuchung bei Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck in Vlotho

“[…]Polizisten des Landeskriminalamts Niedersachsen und des Bielefelder Staatsschutzkommissariats haben am Montag das Haus der Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck (86) in Vlotho (Kreis Herford) durchsucht. »Wir haben etliche Unterlagen mitgenommen, die jetzt ausgewertet werden«, sagt am Dienstag Erster Staatsanwalt Lutz Gaebel von der Staatsanwaltschaft Verden/Aller.

In Verden wird die Zeitung »Stimme des Reiches« verlegt, an der Ursula Haverbeck immer wieder mitwirkt. In der Aprilausgabe sei erneut ein Beitrag von ihr erschienen, der den Holocaust in Abrede stelle, sagte Gaebel. Zeitgleich mit der Durchsuchung in Vlotho habe es Razzien in Niedersachsen und Baden-Württemberg gegeben, die ebenfalls mit der Aprilausgabe der »Stimme des Reiches« in Verbindung stünden. Selbsterklärtes Ziel der Zeitung ist der Kampf gegen den Paragraphen 130 des Strafgesetzbuchs, der das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen der NS-Verbrechen unter Strafe stellt und bis zu fünf Jahre Haft vorsieht.[…]

Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Vlotho/1996894-Drei-Staatsanwaltschaften-ermitteln-gegen-Ursula-Haverbeck-Hausdurchsuchung-bei-Holocaust-Leugnerin

Rechtskampfhilfe

Werte Leser,
wegen unseres unverdrossenen Einsatzes für das Recht auf freie Meinung, aber auch freie Forschung und freie Medien haben wir zahlreiche Verfahren zu bestehen. Unser Ziel ist es, den undemokratischen § 130 StGB, vor allem in Abs. 3 und 4 zu Fall zu bringen.
Hierfür sind wir allerdings auf Ihre Hilfe angewiesen, denn unsere eigenen Mittel sind aufgebraucht.

Sie helfen uns wirkungsvoll durch eine Spende unter dem Verwendungszweck „Rechtskampfhilfe“ auf KSK Verden,
IBAN DE82 2915 2670 0020 2520 45, BIC BRLANDE21VER (Kontoinhaber Dr. R. Hennig).

Wir danken vorab für Ihr Verständnis, Ihre Schriftleitung.

Wer die Prozeßkosten Haverbeck und andere finanziell unterstützen möchte, wird gebeten, dies mit dem Kennwort „Prozesse“ auf das hier angegebene Konto zu überweisen. Ursula Haverbeck dankt für alle bisher erfolgte Unterstützung gedanklich wie finanziell. Das war eine große Hilfe.

Quelle: http://www.stimme-des-reiches.de/

 

Aktualisierung vom 12. November 2015:

Ursula Haverbeck zu 10 Monaten Haft verurteilt

Die von uns allen hoch geschätzte Ursula Haverbeck muss wegen Volksverhetzung 10 Monate hinter Gitter. Dieses Entschied heute das Hamburger Amtsgericht. Vorgeworfen wurde ihr, während eines TV-Interviews, den angeblichen Holocaust an 6 Millionen Juden geleugnet und als “Lüge” bezeichnet zu haben. es gibt keine Bewährung, Rechtskraft steht noch aus.

UH4

Die letzte Bastion der Wahrheit; Ursula Haverbeck vor dem Gerichtsgebäude in Hamburg

Die “BRD” hat Angst vor Ursula Haverbeck. Angst vor einer alten Frau. Und die alte Frau sperren sie jetzt ein. Diese Absurdität such ihresgleichen. Allerdings bedeutet das auch, daß man Frau Haverbeck zutraut die “BRD” aus den Angeln zu heben. Wenn man einer alten Frau solche Fähigkeiten zubilligt, dann muß die “BRD” außerordentlich gebrechlich sein. Gut zu wissen!
Zum “Amtsrichter Jönsson” ein paar Bemerkungen, die auf einigen Internetblogs erschienen sind;
JudensauBjoernJoenssonHamburgDer Richter ist eine Hohlbirne sondergleichen.
Der hat seinen Studienabschluss sicherlich gekauft, denn wer so einen Dummfug blubbert, hat von Jura keine Ahnung.
Frau Haverbeck hat von Richter und Staatsanwaltschaft nur die Beweise für den Hohlen Klaus verlangt, was doch absolut legitim ist.
Da kommt ihr der hirntote Richter mit dem dummen Spruch:
“Ich muss ja auch nicht beweisen, dass die Erde eine Kugel ist.”
Er zielt damit auf die Offenkundigkeit ab, die, wenn man dieses Klavier richtig spielt, den ganzen Holocaust-Mist zu Fall bringt, siehe hier.
Mal abgesehen davon, dass der Richter selbst zu diesem Beweis zu blöd wäre, hat der Beweis einer naturwissenschaftlichen Angelegenheit wohl nichts mit dem Strafrecht zu tun, der Beweis einer Sache, wegen der man der Leugnung angeklagt wird, aber doch.
Man kann nur eine Sache leugnen, die stattgefunden hat.
Und man kann auch nur für diese Leugnung bestraft werden, wenn der Beweis erbracht wird, das die geleugnete Sache auch wirklich stattgefunden hat.Aber entschuldigt, ich vergass, das wir ja in der schlimmsten rechtbeugenden Terrordiktatur leben, die es je auf deutschem Boden gegeben hat.
Das ist Recht und Gesetz Glücks- bzw. Willkürsache der gekauften Richter.
Der Dummkopf Björn Jönsson sollte lieber bei seinen Verkehrssachen bleiben. Dafür reicht es für diesen Clown vielleicht noch gerade. Dieser saudumme Richter meinte im Hinblick auf die 6-Millionen-Lüge dreist, er müsse schließlich auch nicht beweisen, daß die Erde rund sei.
Ob diesem Narr eigentlich bekannt ist, daß die jüdische NYT allein schon den rotzfrechen 6-Millionen-Mythos in der Zeit von 1900 – 1945, also auch schon lange vor Beginn des zweiten Weltkrieges, 19-mal benutzt hat, um durch dieses erlogene 6-Millionenopfer Jahwe dazu zu bewegen, den Juden den Messias zu bringen.
http://armedwithknowledge.blogspot.c…imes-1900.html
Dieser “Richter” ist weder dumm noch verrückt!
Er ist ein gekaufter Scherge, wie seine Vorgesetzten auch.
Ein ganz schlichter Krimineller, wie jeder Mafiakiller erledigt er die Opfer, die ihm zugewiesen werden, für Geld.
In seinem Fall für Festgehalt.Name und Visage gespeichert.

Fundsache:

Frau Ursula Haverbeck machte einen immer größer werdenden Kreis, auch von Publizisten, auf eine vor Jahren vom Institut für Zeitgeschichte in München herausgegebene Dokumentation aufmerksam, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wurde und wohl auch nicht wahr genommen werden sollte. Es handelt sich dabei um die „Standort- und Kommandanturbefehle von Auschwitz“. Diese Sammlung aller Befehle, die im Lager erlassen wurden und die jeden Tag des Lagerlebens minutiös belegen, deuten darauf hin, daß dieses KZ (KL) ein Arbeitslager gewesen ist, in dem eine Vernichtung von Menschen nicht stattgefunden hat.Diese Dokumentation gäbe auch Persönlichkeiten Recht, die als Teil der geistigen Eliten der gegenwärtigen Gesellschaft das KZ Auschwitz als Tatort des Völkermordes in Abrede stellen, ohne dafür verfolgt zu werden. Es sind dies z. B.:

– Fritjof Meyer, ehemals leitender Redakteur des Wochenblattes „Der Spiegel“ und studierter Historiker;

– Frau Bailer-Galanda (DÖW) sagt wie Meyer auch, der Genozid habe in „Bauernhäusern im Walde“ stattgefunden. Und Meyer fügt ungestraft hinzu, daß es weder sechs noch drei Millionen noch dreihunderttausend, sondern ein Drittel von dreihunderttausend Gefangenen gewesen wäre, an denen ein solcher Genozid begangen worden sei. Mir schiene es menschenverachtend, sollte das Gericht nun die tatsächliche Opferzahl nicht endlich feststellen wollen;

– die angesehene jüdische Historikerin Gitta Sereny – bekannt geworden durch ihre Speer-Biographie wiederum sagt (ungestraft), daß der Genozid nicht in Auschwitz, sondern in anderen Lagern im Osten stattgefunden habe;

– der Vordenker der österreichischen Sozialdemokratie, der Jude Dr. Benedikt Kautsky, berichtet in dem Buch „Teufel und Verdammte“, in dem er seinen Leidensweg in Auschwitz während vierjähriger Haft schildert, nichts von Gaskammern bemerkt oder gehört habe.

– Nun aber meldete sich einer der Herausgeber des Werkes „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945“ zu Wort. Es handelt sich um den Historiker Professor Norbert Frei, und dieser ist nun geradezu verzweifelt bemüht, eine Erklärung dafür zu liefern, warum der Völkermord aus den Befehlen, die den Lageralltag von Auschwitz wiedergeben, nicht bestätigt werden kann. Eine Erklärung, die – wenn sie wahr wäre – auch den Standpunkt von Meyer, Kautsky, Sereny und Galanda bestätigen und das Bestreiten der Gaskammern durch die verurteilten Revisionisten jedenfalls entschuldigen würde. Sie lautete sinngemäß:

„Die Massenvernichtung war geheime Reichssache und das sollte sie auch bleiben.“ (23.4.2015 in der TV-Sendung „Panorama“).

Vor dem Gerichtsgebäude erklärte ein Getreuer laut und deutlich, daß es sich bei der gesamten Justiz um erkannte , sich Recht anmassende Kriminelle handeln würde. dabei wurden die Begriffe “Deutsches Reich” und ” klammheimlich geänderter Art. 23 GG in alter Fassung” verwandt.
Obwohl die ARD fleissig filmte und kommentierte, wurde diese Rede herausgeschnitten! Insofern ist durch Verschweigen die ARD auch als kriminell einzustufen.
Sollte Frau Ursula Haverbeck einsitzen müssen, so halte ich eine Gefangenenbefreiung für legitim.

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