Die Maß Bier und der Holocaust

On December 16, 2010, in Holocaust, Juden, Nation, by admin

Die Maß Bier und der Holocaust, Gaskammertemperatur

merkel_prost_kz_krematoriumNun, ich weiß zwar nicht wie hoch der Judenanteil, Kryptojudenanteil, VS-Anteil und Deppenanteil in diesem Forum ist, aber auf diese Anteile kommt es nicht an. Es kommt nur auf die richtigen Restdeutschen an.Bekanntermaßen haben wir, womit ich den obigen Anteil, welcher nur verhindern möchte, ausdrücklich ausschließe, das Problem, daß wir zwar um die Sprengkraft des HC wissen, aber uns die Hände gebunden sind, die Wahrheit unters Volk bringen zu können. Das “Gesetz” ist schließlich dagegen und jeder, welcher auch nur ansatzweise den HC bestreiten möchte, begibt sich in Gefahr.Dies umso mehr und eindeutiger, je mehr Gründe er anführen muß, welche dem Zweck dienlich sein können, jemanden zu überzeugen. Zudem wird er auf heftigen Widerstand stoßen, wenn er Fakten widerspricht, welche dem Gehirngewaschenen schon in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und außerdem hat er das Problem, im “Normalfall” die Überzeugungsarbeit mit einer sehr großen Menge unbekannter Fakten bestreiten zu müssen. Schließlich hat sich Normalotto mit dem HC noch gar nicht näher beschäftigt, weil er gar keinen Grund gehabt hat, hier nachforschen zu müssen. Er weiß bestenfalls das, was er in der Schule oder aus dem Fernsehen gelernt hat.Das bedeutet, jede neue Information wird erst einmal in Frage gestellt werden. Daher gilt grundsätzlich, mit so wenig neuen Informationen wie möglich zu argumentieren. Außerdem sollen neue Informationen leicht nachprüfbar sein.

Wie deckt man eine Lüge eigentlich auf? Man zeigt einen eindeutigen Widerspruch, der nicht mehr beseitigt werden kann. Man zeigt, daß eben 1 + 1 # 6 ist.

Üblicherweise wird beim HC meist so vorgegangen, daß man Teilbehauptung für Teilbehauptung widerlegt oder bestreitet. Das ist sehr gefährlich, weil diese bestrittenen Teilbehauptungen nicht mehr in einer richtigen Beweisführung verwendet werden können. Und außerdem werden in aller Regel Teilbehauptungen angegriffen, welche mit dem eigentlichen HC nichts zu tun haben. Man streitet mehr oder weniger ab, daß der SS-Mann grüne Socken getragen hat sondern behauptet dagegen “rote”. Das ist eine Kindergartenargumentation.

Der Normalotto muß anders überzeugt werden. Er muß selbst erkennen, daß 1+1 # 6 ist und wenn er dies erkannt hat, werden die restlichen Schlußfolgerungen schon von selbst erfolgen. Dazu müssen aber die Fakten, welche zu dieser Erkenntnis führen, einwandfrei sein und das können nur die vom Gegner gelieferten Fakten selbst sein. Nur dann kann der Widerspruch erkennbar werden.

Unsere Aufgabe ist es nicht, auf den Widerspruch hinzuweisen. Damit würden wir uns der Gefahr aussetzen, gemäß §130 Behauptungen aufgestellt zu haben. Aber die Fakten werden so eindeutig sein, daß selbst der verschlafenste Otto den Widerspruch erkennen wird und dann wird er versuchen, das Rätsel zu lösen. Er wird keine Lösung finden. Weil alle Behauptungen, welche zu diesem Widerspruch führten, sich als wahr herausstellen werden, wenn er im stillen Kämmerlein kurz recherchiert.

Die nachfolgende Geschichte ist vom Ansatz her so, daß niemand dagegen Einschreiten kann. Auch nicht die Justiz. Die Justiz darf nämlich das Resultat der Geschichte nicht als Grund für eine Strafverfolgung vorschieben, weil sie dann gezwungenermaßen selbst den HC leugnen würde. Und “unsere” Justiz hat ein erhebliches Interesse daran, daß das Ergebnis bzw. die dazu führenden Gedankengänge nicht bekannt werden. Weil alles zu leicht nachvollziebar ist und sogar überprüft werden kann.

Aus diesem Grund ist es für den Vorsteller dieser Geschichte von höchster Wichtigkeit, nicht den HC in irgendeiner Weise selbst in Frage zu stellen (“leugnen”). Ganz im Gegenteil darf er sämtliche Anschuldigungen als “wahr” behaupten und anerkennen. Und er soll sich auf keine weiteren Diskussionen außerhalb der Geschichte einlassen. Er *hat* davon keine Kenntnisse zu haben. Er muß sich innerlich auf den Standpunkt stellen, sämtliche Widersprüche spielen keine Rolle, weil sie unerheblich sind und alleine durch die Tatsache des stattgefundenen HC offenkundig widerlegt sind.

Er darf und muß sich also als wirklich “strohdumm” hinstellen und darf zu seinem eigenen Schutz die Meinung haben, daß Sonderstahl bei den Nazis eben nicht bei 1500°C geschmolzen ist sondern erst bei 20000°C. Schließlich ist er kein Materialexperte. Er muß einfach darauf vertrauen, daß sein Gesprächspartner ihm die “20000°C” nicht abnehmen wird. Für ihn selbst sind also nirgendwo irgendwelche Widersprüche erkennbar.

Die Maß Bier und der Holocaust

Vom Holocaust hören wir nahezu täglich seit nunmehr 65 Jahren in den Massenmedien. Seit dieser Zeit ist jedermann der Name Auschwitz geläufig und jedermann verbindet das mit den schrecklichen Gaskammern in Birkenau, dem Haupttatort des Massenmordes an dem jüdischen Volk. Viele wissen dennoch nicht, wie sie die Schrecknisse des Holocaust richtig beurteilen können. Dabei sind nur sehr wenig Kenntnisse notwendig. Man kann zwar auch auf andere Weise sich dem Holocaust nähern, aber das ist meist sehr zeitaufwendig und nicht so aussagefählig wie die Methode, welche direkt die Vorgänge in der Gaskammer selbst untersucht.

Jeder weiß, jedes Kind sogar, daß in den Gaskammern die Juden mit dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B vergiftet wurden. War das wahr oder war es nicht wahr? Diese Frage ist natürlich auch sehr interessant, da schließlich Nationen auf dem Holocaust gegründet wurden. Ich beantworte die Frage nicht sondern stelle nur Informationen vor, welche die Frage selbst beantworten, so man sie beantwortet haben will.

Es geht hier zwar nur um die beiden großen Krematorien in Auschwitz Birkenau, da nur hierfür sicher bezeugte Beweise zu den Gaskammern vorhanden sind: Zeugenaussagen. Andere Beweise stehen nicht zur Verfügung, weil sie vollständig vernichtet wurden. Es gibt nur diese Zeugenaussagen aus verschiedenen Prozessen, Erzählungen, Büchern und Historikern usw. Nur Worte. Es gibt keinerlei materielle Spuren von diesem größten Massenmord seit Menschengedenken. Keine Leiche, kein Knochen, keine Asche, keine Gebäude oder Einrichtungen, welche man untersuchen könnte. Weil bekanntermaßen die Deutschen alle Spuren vernichtet haben und außerdem wissen wir heute, daß erhebliche Zweifel an der Authentizität der Reste bestehen, da es oft nur Replikationen sind. Daher muß jedes forensische Untersuchungsergebnis von Anfang an infrage gestellt werden.

Es gibt also nur beweisende Worte.

Es wird gesagt, die Juden wurden in die Gaskammern hineingetrieben und dann wurde die Tür verschlossen. Danach wurden vier Dachluken aufgemacht und das Zyklon B, welches vorher in spezielle Behältnisse umgefüllt war, wurde in diesem Behälter an einer Schnur herabgelassen und je nach Zeugenaussagen waren die Juden im Zeitraum von “sofort” bis maximal zwanzig Minuten später tot.

Was danach kommt, interessiert uns hier ebensowenig wie das, was vorher war. Uns interessiert nur das Tötungsgeschehen in der Gaskammer selbst und sogar davon nur besondere Umstände. Das ist nämlich der Holocaust und nicht die vielen Überlebenden, welche davon berichten.

Chemie ist nicht jedermanns Sache oder besser, praktisch niemand hat wirklich eine Ahnung davon. Aus diesem Grund wird die Chemie ausgeklammert. Es interessieren auch nicht die medizinischen Aspekte oder irgendwelche Krematorien und Lüftungsanlagen oder die Leistungsfähigkeit der Öfen oder Kohlelieferungen. Das hat alles nichts mit dem Tötungsakt zu tun. Es geht ausschließlich um den Tötungsvorgang bzw. um die Technik des Tötungsverfahrens. Und das ist sehr einfache Physik, welcher praktisch jeder beherrscht, wenn man das einst in der Schule Gelernte sich noch einmal bewußt macht.

Es geht nur um die Wärmeenergie und Wärmeleistung, welche für den Tötungsvorgang aufgewendet werden mußte. Anhand der hierfür benötigten Wärmeleistungen kann entschieden werden. unter welchen Umständen die Vergasungen stattgefunden haben müssen. Wenn diese Umstände nicht zutreffend wären, wären die einzigen Zeugenaussagen falsch und dann gäbe es keinerlei Beweismöglichkeit mehr für den Holocaust, weil dann die einzigen restlichen Beweise, nämlich die Zeugen selbst, genauso vernichtet wären wie die materiellen Beweise. Kein Ankläger könnte sich noch auf irgendwelche Beweise stützen.

Zunächst etwas Theorie, aber nur sehr einfach. Jeder, der Teekochen kann, ist mit allem vertraut, was man benötigt. Selbst Biertrinker sind in der Lage, ihr Getränk für die Untersuchung des Holocaust vorurteilsfrei einsetzen zu können.

Von früher her wissen wir, was eine Kilokalorie ist. Das ist ein Maß für die Wärmemenge. Sie war bekannt als diejenige Wärmemenge, welche man benötigte, um einen Kilogramm (ca. ein Liter) Wasser um 1 °C zu erwärmen. Und um 1 ltr. Wasser von 10°C auf 90°C zu erwärmen, braucht man dann ungefähr 80 kcal. Auf Genauigkeit kommt es hierbei nicht an. Man soll sich nur die Größen vorstellen können.

Wir wissen, wenn wir Wasser kochen, dampft es. Und wir wissen auch, daß sich die Temperatur des Wassers nicht mehr ändert, wenn es am Kochen gehalten wird. Die Grenze beim Wasserkochen ist 100°C. Egal, wie stark wir den Herd auch aufdrehen, das Wasser wird nicht wärmer. Was passiert nun mit der ganzen Energie, mit der wir den Kochtopf fast zum Glühen bringen können? Sie wird bei 100°C nur dafür aufgewendet, das Wasser zu verdampfen, das Wasser in Gas umzuwandeln. Es wird also weniger, dafür wird die Küchenluft feuchter. Um den anfänglichen Liter Wasser, für dessen Erwärmung um 1 °C wir 1 kcal aufwenden mußten, bei 100°C zu verdampfen bzw. zu vergasen, müssen wir noch weitere 540 kcal aufwenden!

Verdampfen von Wasser ist also sehr energieintensiv. Auch Blausäure zu verdampfen, welche der giftige Bestandteil von Zyklon B war, ist energieintensiv. Eine Zyklon B Dose mit der Aufschrift “1kg” beinhaltete 1 kg Blausäure und dazu noch 1,22 kg Kieselgurgranulat, in welchem die Blausäure aufgesaugt war. 1 kg Zyklon B Granulat wog also 2,22 kg und hatte einen Raumbedarf von 3,61 Liter.

Um die in 1 kg Zyklon B bzw. die darin enthaltene Blausäure zu verdampfen, werden 239 kcal benötigt. Es kostet also genauso viel Energie, wie wenn man 0,44 ltr Wasser verdampfen möchte. Diese gewaltige Energiemenge muß von irgendwo her gekommen und der Blausäure sehr intensiv zugeführt worden sein.

Es wurde bezeugt, daß das Granulat aus der Zyklon B Dose in einen speziellen Verdampfungsbehälter geschüttet wurde. Dieser Behälter aus verzinktem Stahlblech war quadratisch mit 15 cm mal 15 cm Bodenfläche und im Inneren war noch ein Siebeinsatz mit 10cm mal 10cm Bodenfläche eingebaut. Das Granulat lag dann im Zwischenraum zwischen dem inneren Siebeinsatz und dem äußeren Behälter in einer Schichtdicke von 25mm und berührte den äußeren Blechmantel von der Innenseite her.

Der Verdampfunsbehälter entsprach also einem hohen Kochtopf, über dessen Höhe man jedoch nur spekulieren kann, weil dieses Höhenmaß nicht vom herstellenden Schlosser (ein Herr Michal Kula) auf seiner zugehörigen Skizze angeben war. Aber anhand anderer Aussagen muß man annehmen, daß etwa 2 kg Zyklon B hineingepaßt haben, weil der Lagerleiter Rudolf Höß von etwa 8-9 kg Zyklon B Bedarf bei einer Vergasung sprach. Das bedeutet dann wegen des Volumens einer solchen Zyklon B Menge, daß der Kochtopf eine Höhe von etwa 60cm – 70 cm besaß, weil es für eine Gaskammer vier Kochtöpfe gab. Dann passen die 7,2 ltr für 2 kg Zyklon B Granulat je Kochtopf hinein.

Das verdampfte Blausäuregas konnte am oben offenem Kochtopfende wie bei jedem anderen offenen Kochtopf entweichen.

Es handelte sich also um einen hohen schlanken Kochtopf, welcher an einer Schnur durch ein Drahtnetzgitter geschützt zu Boden gelassen wurde. Diese Kochtopfkonstruktion ist von mehreren Zeugen übereinstimmend allerbestens bezeugt und gilt zusammen mit einer Eintragung in eine Inventarliste als der Beweis schlechthin für den millionenfachen Völkermord an den Juden mit Hilfe von Zyklon B in den Leichenkellern der beiden großen Krematorien in Auschwitz Birkenau.

In der Regel wurden 1,5 kg Zyklon B für einen Kochtopf verwendet, also 1,5 kg Blausäure und insgesamt standen dann 6 kg Blausäure für die Tötung von ca. 1500 Juden in den vier Kochtöpfen bereit. Dies entspricht der Aussage von Lagerleiter Rudolf Höß. Nur bei besonderen Witterungsumständen hat man manchmal etwas mehr benötigt.

Blausäure hat einen Siedepunkt von 26°C, genauso wie Wasser einen Siedepunkt von 100°C hat. Ähnlich wie auch Wasser zu Sieden sofort aufhört, wenn man die Gasflamme abschaltet oder den Topf von der Heizquelle nimmt, passiert dasselbe auch mit Blausäure. In beiden Fällen muß nämlich Energie zugeführt werden, damit die Flüssigkeiten in den gasförmigen Zustand überführt werden können.

Wird dem Wasser nur wenig Energieleistung zugeführt, köchelt es nur schwach. Wird der Blausäure nur wenig Energieleistung zugeführt, kocht sie auch nur schwach. Es reicht nicht aus, die Umgebungstemperatur auf 30°C anzuheben, um die Blausäure heftig zum Sieden zu bringen. Genausogut kann man in einen Backofen ein Gefäß mit Wasser hineinstellen, wenn der Backofen auf 120°C erhitzt ist. Man wird feststellen, daß das Wasser darin kaum kocht. Es verdampft also nur sehr langsam.

Warum hat man 1,5 kg Zyklon B in den Zyklon B Kochtopf eingefüllt? Offensichtlich hat man diese Menge benötigt, um die Juden zu töten. Hätte man sie mit 0,1 kg töten können, hätte man eben nur 0,1 kg Zyklon B in einen entsprechend mengenmäßig angepassten Kochtopf eingefüllt. Da man nun annehmen muß und es bezeugt ist, daß eben “Kiloweise” Zyklon B bei einer Vergasung benutzt wurde, alle Zeugenaussagen sagen das übereinstimmend, waren diese Mengen eben einfach nötig. Ansonsten hätte man schließlich auch wesentlich kleinere Kochtöpfe nehmen können.

Dann kommt noch ein Gedanke mit ins Spiel. Man muß sich einmal die Frage stellen und beantworten, ob es nötig und möglich ist, Tote zu vergasen bzw. zu vergiften?

Sie werden sich sicher fragen, weshalb man überhaupt eine solch dumme Frage in den Raum stellen kann. Natürlich kann man Tote nicht noch töter machen, als sie sowieso schon sind. Da man Tote nun nicht töten kann bedeutet das, daß man eben nur Lebende töten und vergiften konnte. Und dies wiederum bedeutet, daß alle Blausäure zu Lebzeiten verdampft gewesen sein muß! Jedes zusätzliche Verdampfen der Blausäure nach dem Tod der Juden wäre nämlich in jeder denkbaren Beziehung sinnlos und sogar kontraproduktiv gewesen. Es ist dagegen durchaus sinnvoll, alle Blausäure noch vor dem Tod zu verdampfen. Aber spätestens mit dem Todeseintritt muß die gesamte eingesetzte Blausäuremenge verdampft gewesen sein. Ansonsten hätte man Tote versucht zu töten.

Man hatte also in einem Kochtopf 1,5 kg Blausäure zu verdampfen. Und dies mußte innerhalb der Tötungszeit von meist 2 bis 3 Minuten geschehen. Diese Zeit ist ebenfalls bestens und von dem kompetentesten Zeugen überhaupt bezeugt, nächlich von dem Täter Lagerarzt Dr. Horst Fischer. Er hat die Vergasungen beaufsichtigt und seine Zeitangaben wurden ebenfalls von vielen Zeugen bestätigt. Die längste Tötungszeit überhaupt, welche in diesem Zusammenhang genannt wurde, war maximal 20 Minuten bei seltenen besonderen Umständen. Der Lagerleiter Rudolf Höß sagte sogar maximal 15 Minuten in seltenen Fällen.

Alle anderen Tötungszeitangaben bewegen sich im Bereich von 1 bis 7 Minuten, aber mit deutlichem Schwerpunkt bei 2 bis 3 Minuten. Der Historiker Prof. Jagschitz von der Universität Wien hat sich in seinem Prozeßgutachten ebenfalls auf den Lagerarzt Dr. Horst Fischer als besten und glaubwürdigsten Zeugen berufen.

Da es nun wirklich sinnlos ist Tote zu vergasen, muß also diese Blausäuremenge innerhalb von 2 bis 3 Minuten verdampft worden sein.

Sehen wir uns diesen Zyklon B Kochtopf noch einmal genauer an, damit wir dessen Leistung besser würdigen können. Anhand seiner Abmessungen und der bereits mitgeteilten Daten zum Zyklon B Granulat werden wir eine für die Wärmeübertragung wesentliche Kochtopfmanteloberfläche von 0,1733 m² je kg Zyklon B bzw. je kg Blausäure errechnen können (3,61 dm³/kg / 1.25 dm² *4*15cm) . Auf einen Quadratmeter der Kochtopfoberfläche bezogen mußten daher 5,77 kg Blausäure verdampft werden und dafür mußten 5,77 kg * 239 kcal/kg = 1379 Kilokalorien Wärme durch diesen Quadratmeter zur dahinter sich befindlichen Blausäure fließen.

Jeder Biertrinker kann nun selbst nachprüfen, unter welchen Umständen diese gewaltige Leistung durch die Wände des Zyklon Kochtopfs geflossen sein kann. Ebenfalls bezeugt ist nämlich die Tatsache, daß dieser Zyklon B Kochtopf keine extra Beheizung hatte. Diese Tatsache ist sehr sicher. Der Kochtopf konnte seine Energie zum Verdampfen der Blausäure nur aus der Umgebung bekommen, also nur durch eine entsprechend höhere Temperatur der Gaskammer über dem Siedepunkt der Blausäure von 26°C. Es wurde übrigens auch einmal indirekt bezeugt, daß die Gaskammer beheizbar gewesen sei. Ein Handwerker hatte einmal auf seinem Arbeitszettel die lagerübliche Tarnsprache vergessen und eine in diesem Sinne deutbare Bemerkung geschrieben. Aber darauf kommt es gar nicht weiter an. An anderen Stellen wurde nämlich ebenfalls wiederholt dargelegt, wie schwierig es gewesen ist, die im Grundwasser liegende Gaskammer auf die benötigte Temperatur zu bekommen. Dies war auch ein Grund, weshalb man die Gaskammern immer so voll mit Juden machte, damit auch das letzte Fleckchen noch ausgenutzt war, sodaß die Gaskammer ausreichend temperiert war. Ohne diese Temperierung oberhalb des Siedepunktes der Blausäure sprang nämlich der Gasapparat nicht an, was ebenfalls ausdrücklich bezeugt wurde.

All dies ist bestens bezeugt. Daraus geht also eindeutig hervor, daß der Kochtopf nicht extra beheizt wurde sondern seine Energie direkt der heißen Gaskammerluft entziehen mußte. Ansonsten hätte man nicht von dem Erfordernis gesprochen, daß die Gaskammertemperatur oberhalb der Blausäuresiedetemperatur liegen mußte.

Nun stellt sich die Frage, wie hoch muß nun eigentlich die Gaskammertemperatur oberhalb der Blausäuresiedetemperatur gelegen haben, damit sie die zur Verdampfung der Blausäure nötige Wärmemenge innerhalb der bezeugten Tötungszeit liefern konnte. Beim ganzen Holocaust ist zwar praktisch schon alles erforscht, aber die einfache Frage nach der Höhe der Gaskammertemperatur wurde bisher noch niemals in der ganzen Holocaustforschung behandelt.

Dabei kann jeder Biertrinker diese einfache Frage sogar in einem wirklich einfachen Experiment selbst erforschen. Dies gelingt sogar ganz ohne Experiment, nur durch einfachen logischen Anologieschluß!

Oben hatten wir gerade einen Wert beim Zyklonkochtopf berechnet, der für diesen spezifisch war, die zuzuführende Verdampfungswärme: 1379 kcal / m²

Auch bei einer Maß Bier können wir einen solchen spezifischen Wert leicht errechnen. Hinter der Maßkrugoberfläche befinden sich ungefähr 27 kcal /m²K in Form von Glas und Bier. Um die hinter der Glasoberfläche befindliche Wärmekapazität um 1°C zu erwärmen, muß also je Quadratmeter Maßkrug eine Energie von 27 kcal aufgewendet werden. Natürlich entsprechen diesem Wert, der auf einen ganzen Quadratmeter Bierglasoberfläche bezogen ist, “viele” Maß Bier. Aufeinandergetürmt wäre das eine 2,9m hohe Maßkrugsäule, wovon jede Maß schaumlos bis an den Rand gefüllt sein müßte. Ausnahmsweise also einmal sehr gut eingeschenkt. Vergleichsweise müßte dann ein Zyklon B Kochtopf 1,66m hoch sein, damit er ebenfalls 1m² Oberfläche hat.

Wir können also festhalten: Die hinter der Oberfläche des Zyklonkochtopfs sich befindliche Blausäure benötigt 1379 kcal/m² zum Verdampfen und das sich hinter der Maßkrugsoberfläche von 1 m² befindliche Bier samt Glas braucht 27 kcal /m² um sich um 1 °C zu erwärmen. Die spezifische Wärmekapazität der Maß Bier beträgt daher 27 kcal/m²K ( ~ kcal/m²°C).

Wir können nun an unserer Maß Bier eine Beobachtung machen: Es wird sich in 28 Minuten um etwa 2°C erwärmt haben, wofür die in der Kneipe herrschenden 14°C Temperaturdifferenz zwischen Raumtemperatur 22°C und Serviertemperatur der Maß mit 8°C verantwortlich sind.

Gleiches würde mit unserer Maß Bier geschehen, wenn in der Gaskammer eine Temperatur von 40°C herrschte und unser Bier dort mit 26°C serviert werden würde. Auch dort würde sich aufgrund derselben Temperaturdifferenz von 14°C das Bier in diesen 28 Minuten erst um 2°C erwärmt haben.

Wir können nun ausrechnen, daß dem Bier in 3 Minuten bei diesen 14°C Temperaturdifferenz eine Energie von 27 kcal/m²K * 2K/28min * 3min = 5,8 kcal/m² zugeführt wurde und da dies bei 14 K Temperaturdifferenz geschah, muß also die Differenz zwischen Gaskammertemperatur und Blausäure etwa um den Faktor 1379 kcal/m² / 5,8 kcal/m² = 238 größer als die 14 K Temperaturdifferenz zwischen Kneipenraum und Bier gewesen sein.

Wir können daher für eine Dreiminutenvergasung uns eine benötigte Gaskammertemperatur von rund 238 * 14K + 26°C = 3360°C ausrechnen. Eine Gaskammertemperatur in der Nähe von nur 40°C ist daher vollkommen ausgeschlossen.

Wir können auch noch Anders schlußfolgern: Wenn die benötigte riesige Verdampfungswärmeleistung in der Gaskammer an den Zyklonkochtopf bei nur 40°C Gaskammertemperatur übertragen werden hätte können, müßte dieselbe Temperaturdifferenz von 14°C in unserer Kneipe auch bewirken, daß wir die soeben frisch gezapfte und servierte Maß Bier dem Wirt direkt nach dem ersten Schluck vor die Füße kippen. Weil sie bereits warm geworden wäre und daher nicht mehr schmeckt!

Da uns allen das Bier aber offenkundigermaßen schmeckt, mußten daher Millionen Juden in weißglühende Gaskammern hineingetrieben worden sein, wo sie dann elendiglich mit dem tödlichen Zyklon B ermordet wurden. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

 


Einfachere Versuchsauswertung mit Beispiel:

Es gibt noch eine einfachere Version mit der Maß Bier. Man vergleicht einfach die Maß Bier mit einer Maß Zyklon B. Aus obigen Zyklon B Daten kann direkt berechnet werden, wieviel Zyklon B in eine Maß hineinpasst: 1ltr / 3,61 ltr/kg = 0,277 kg Zyklon B und da in “1 kg Zyklon B” 1 kg Blausäure enthalten ist, entspricht der Maßinhalt gleichzeitig 0,277 kg Blausäure, welche verdampft werden muß. Die hierfür benötigte Verdampfungsenergie beträgt dann 0,277 kg * 239 kcal/kg = 66 kcal.

Die Maß Bier kann vereinfacht mit einer Wärmekapazität von 1 kcal/K angesetzt werden. Nun habe ich einmal direkt ein reales Experiment mit einer Maß Bier gemacht und habe folgende Zeit-Temperaturwerte ermittelt:

Raumtemperatur 24,3°C
Nach einer “Anlaufzeit” der Maß Bier von rund 0,8 K wurde mit dem Messen begonnen:

000s: 9,0 °C
164s: 9,2 °C
244s: 9,3 °C
354s: 9,5 °C

Demnach wurden bei einer anfänglichen Temperaturdifferenz von ca. 15 K nach 3 Minuten (180s) eine Temperaturänderung beim Bier von 0,22 K festgestellt. Es wurden also 0,22 K * 1 kcal/K = 0,22 kcal in diesen 3 Minuten zugeführt. Dies ergäbe eine Gaskammertemperatur von 15 K * 66 kcal / 0,22 kcal ~ 4500 °C

Bei nur 41°C ( = 26°C + 15 K ) Gaskammertemperatur wäre nämlich nur 0,22/66 = 1/300 der Blausäure verdampft gewesen und bei einer normalen Blausäuremenge von 6 kg ( identisch mit 6 kg Zyklon B ) für eine Vergasung wären in der behaupteten Tötungszeit erst 6000g * 1/300 = 20 Gramm Blausäure verdampft gewesen.

Auch bei einer 20 Minuten Vergasung, der längsten bezeugten Tötungszeit, wäre eine Gaskammertemperatur von 41°C nicht ausreichend gewesen. In dieser Zeit wäre nämlich erst 1/300 * 20 min / 3 min = 1/45 der Blausäuremenge verdampft gewesen. Das wären dann erst 133 Gramm von den 6000 Gramm. Daher muß für diesen Fall die Gaskammertemperatur 15 K * 45 + 26°C ~ 700 °C betragen haben.

Einfacher rechnet sich das direkt mit dem ersten Ergebnis: 4500 K * 3 min / 20 min + 26°C ~ 700 °C

Aus den Werten kann man sich direkt auch eine “Gaskammerkonstante” errechnen, welche dann 13500 Kmin ( 4500 K * 3 min ) beträgt. Damit kann sofort die Frage nach Temperatur oder Zeit beantwortet werden. Auch wenn damit die echten Werte nicht genau getroffen werden, so ist dennoch die Größenordnung richtig:

Gaskammertemperatur ~ 13500 °C*min / Tötungszeit
und
Tötungszeit ~ 13500 °C*min / Gaskammertemperatur

Mit diesem einfachen Experiment mit einer Maß Bier ist zweifelsfrei bewiesen, daß auch bei den seltenen langsamen Vergasungen ebenfalls noch sehr heiße Gaskammern zum Ermorden der Juden durch Zyklon B nötig waren und “normale” Gaskammertemperaturen niemals ausreichend gewesen wären.

Weiterführendes bei Metapedia:
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskamm…rtemperatur%29

9 Responses to “Die Maß Bier und der Holocaust”

  1. Achtung Fehler:
    Wenn ein Kochtopf gut 2 kg Zyklon-Granulat enthält, wie festgestellt, dann können im Topf nur ca 1 kg Blausäure sein (plus 1 kg Kieselgur).
    In der weiteren Berechnung werden aber 1,5 kg Blausäure postuliert!

  2. Roland says:

    @Hans Püschel

    Die Bezeichnung “1 kg Zyklon B” bedeutet 1 kg verdampfbare Blausäure. 1 kg Zyklon B bestand aus 1 kg Blausäure, welche in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesogen war. Die Gesamtmasse von 1 kg Zyklon B betrug daher 2,22 kg und 1 kg Zyklon B hatte ein Schüttvolummen von 3,61 Liter.

    Die 1,5 kg Zyklon B im Beispiel orientierten sich nur an den Aussagen von Rudolf Höß, welcher 6 kg Zyklon B angab, also 1,5 kg Zyklon B in einem einzelnen Kochtopf.

    Die Rechnung ist daher korrekt.

    In der Rechnung wird auch nur der äußere Wärmetransport behandelt, weil der leichter einem Experiment zur Verfügung steht. Die Wärmekapazität des Granulats wird hierbei völlig vernachlässigt. Diese Wärmekapazität des Granults spielt nur bei “hohen” Temperaturen eine Rolle und wird da sogar dominant.

    Bei “niedrigen” Gaskammertemperaturen, also bis zu ca. 500 °C, spielt sie praktisch keine Rolle. Das Experiment zeigt daher die Verhältnisse bei niedrigen Temperaturen korrekt an und neuere Experimente direkt im Backofen bei rund 220 °C zeigen, daß so niedrige Gaskammertemperaturen tatsächlich vollkommen unzureichend gewesen sind.

    Das beste Equipment für eigene Versuche sind entetikettierte Raviolidosen. Deren Oberflächeneigenschaften sind praktisch mit dem originalen Kochtopf identisch und auch von der Geometrie her gesehen sind sie schon sehr gut brauchbar. Den Deckel läßt man bei einem solchen Versuch weitgehend geschlossen.

    Hier ist ein Experiment beschrieben:
    http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/?

  3. […] ↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ […]

  4. […] ↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ […]

  5. […] ↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ […]

  6. http://maedzulat.de/file/repository/2017_04_15_1_Tabuthema_Holocaust.pdf:

    “wer-weiss-was.de/t/wie-funktionierten-die-kz-gaskammern/7912337
    “Ich habe während meiner Schulzeit im Rahmen des Geschichtsunterricht das KZ von Dachau besucht. Uns wurde dort erklärt dass Zyklon B ursprünglich dazu verwendet wurde um das Ungeziefer aus der Kleidung verstorbener Gefangener abzutöten, bis sie dann auf die perverse Idee gekommen sind dass es auch ganz gut gegen das “menschliche Ungeziefer” funktionieren würde. Dort hat uns die Führung die kleine Kammer in der Wand des “Brausebades” gezeigt für die Zyklon B Kanister. Laut deren Aussage mussten diese lediglich erhitzt werden damit das tödliche Zyanidgas aus dem Granulat ausströmte welches dann in den vermeintlichen Duschraum einströmte.”

    Es wurden also eher die Kanister erhitzt. Ich war ja nicht dabei, wem soll ich nur glauben?! ( :> )

    Details zu den Gaskammern” aus der Wikipedia.
    Bunker I : 90 m^2 -> 225 m^3 ( bei 2,5 m angenommener Raumhöhe )
    Letale Dosis HCN bei Inhalation: 270 ppm ( Todeszeitpunkt nach 6-8 min )
    Luft wiegt 1,2041 kg/m^3, – 1 ppm wiegt also 0,0012041 g/m^3
    270 ppm von einem m^3 Luft wären also 0,32511 Gramm pro m^3 Luft bzw. Raum.
    Für die 225 m^3 wären also 73,14908 Gramm nötig, damit die Luft in 6-8 min tödlich giftig ist.
    Falls ich mich verrechnet haben sollte, können Sie mich gerne kontaktieren.

    Sie können sich jetzt noch der perversen Mühe unterziehen, minütliches Atemvolumen pro Mensch einzuberechnen, damit Sie sicher sein können, daß die 73,14908 Gramm gasförmiger Blausäure auch wirklich den Tod aller Teilnehmer ( Sie wollen ja nicht, daß diese töter als tot sind oder nicht tot, sondern ganz genau tot, – oder? Und die werden sich in den Kammern die giftige Luft sozusagen gegenseitig weggeatmet haben! :> ) nach sich ziehen, oder Sie ein wenig nachlegen müssen.
    Die Errechnung der notwendig zuzuführenden Wärmemenge an den Kanister, damit diese gut siebzig Gramm verdampft werden, überlasse ich auch Ihnen.”

    Weiterhin unter ‘Zyklon B’ in der Wikipedia:
    “Um dem Überdruck von 0,25 bis 1 Bar innerhalb der Dosen widerstehen zu können, waren diese aus 0,4 mm starkem Blech gefertigt und druckfest bis mindestens 6 Bar.”
    Dose vorher erwärmen und dann öffnen.

    Sie können ja selbst ausrechnen, wieviel HCN unter 6 Bar und welcher Temperatur in der Dose entstanden war.
    Wenn Sie das im Selbstexperiment erproben, können Sie ganz sicher sein, ob es reicht. Sie wären dann vielleicht allein in dem Raum, vielleicht wären auch ein paar Ihrer Gesinnungsgenossen dabei, was wirklich produktiv wäre, aber am Ende wüßten Sie hundert pro und ganz genau Bescheid.

  7. Bei der Berechnung habe ich ppm auf die Masse bezogen. Es war einfacher, weil ich ein g/m^3 für gasförmige Blausäure nicht fand. Sie wiegt in etwa gleich viel wie Luft.
    1121,576763 g/m^3. Das wären 60 Liter auf diesen Bunker I und damit verringert sich sogar die todbringende Masse auf 54 Gramm.

  8. “Um die in 1 kg Zyklon B bzw. die darin enthaltene Blausäure zu verdampfen, werden 239 kcal benötigt. Es kostet also genauso viel Energie, wie wenn man 0,44 ltr Wasser verdampfen möchte. Diese gewaltige Energiemenge muß von irgendwo her gekommen und der Blausäure sehr intensiv zugeführt worden sein.”
    Für 54 Gramm HCN also entsprechend 13 kcal.

    Aus Mangel an Zyklon B und Lebensmüdigkeit habe ich es mit der äquivalenten Menge Wasser ausprobiert. Ich bin eher praktisch veranlagt. Ich gehe davon aus, daß Ihre Angabe stimmt.
    Ich habe sogar noch ein bischen mehr genommen, – 26 Gramm Wasser in einem kleinen Topf. Ausgangstemperatur war 21° C. Das Verdampfen hat weniger als 4 Minuten gebraucht. Der Topf hat weder währenddessen noch am Ende “geglüht”.
    Ein vorheriges 4 minütiges Erwärmen dieses kleinen Töpfchens bewirkte nach dem Herunternehmen von der Flamme und Einfüllen der 26 g Wasser, daß nach 7 Minuten noch 3 Gramm Wasser im Topf waren, – der Rest war verdampft ( ohne weiteres Erwärmen ! ).
    Das hat mich unbefriedigt hinterlassen, – Sie hätten noch ein paar Menschen nachträglich per Hand erschlagen müssen nach das will doch keiner.
    Also habe ich einen großen Topf genommen mit einem dicken Boden, sprich viel Material, habe diesen 6 Minuten lang erhitzt, dann von der Flamme genommen und die 26 Gramm Wasser eingefüllt. Nach 2 Minuten war dieses vollständig verdampft.
    Jetzt können alle zufrieden sein.

    Ihre Seite ist sozusagen ein Riesen-Bullshit. Ein durchaus gefährlicher.
    Eine Dummen-Verarschung und ein Dummen-Fang.

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