Schlimmer als eine Droge: Facebook verändert dein Denken und macht dich zum Sklaven

Finger weg vom Fratzenbuch, twitter und ähnlichem Scheiss! Hört auf NSA, BND und andere freiwillig mit Daten zu füttern.

 

facebook-logoMachen soziale Medien im Internet wie Facebook oder Google+ genauso süchtig wie Drogen, beispielsweise Methamphetamin? Ja, sagen immer mehr Beobachter und Experten. Und was raten sie? Bleib vom Computer weg und zwar ab sofort, solange du es noch kannst.

 

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wir bei NaturalNews sind ganz bewusst eine internetbasierte Publikation, und wir sind auch stolz darauf. Wir freuen uns, wenn täglich Hunderttausende unsere Beiträge lesen, und sind überzeugt, dass wir keine Abhängigkeit fördern. Wir füllen bewusst eine Lücke.

 


Die facebook-Falle Sascha Adamek Vernetzt, verraten, verkauft - hinter den Kulissen des Facebook-ImperiumsWäre Facebook ein Land, wäre es das drittgrößte der Welt. Ein wirklich erstaunliches Land, wo Menschen in siebzig Sprachen miteinander kommunizieren und ihr Privatleben in großen Gruppen von durchschnittlich 130 Freunden miteinander teilen. Rund die Hälfte der gut 500 Millionen »Bürger« meldet sich jeden Tag bei der Zentrale dieses weltumspannenden sozialen Netzwerks an. Im Schnitt verbringen sie pro Monat rund 700 Milliarden Minuten im direkten Austausch mit ihren Freunden. Und bereitwillig laden sie täglich Unmengen von privaten Fotos und Daten auf die Seiten.In Wahrheit ist Facebook ein geniales Geschäftsmodell. Fast 1,1 Milliarden Dollar aus Werbeeinnahmen und Spieletantiemen wurden im Jahr 2010 in die Firmenkasse gespült. Hemmungslos betreibt das größte und erfolgreichste soziale Netzwerk die kommerzielle Verwertung der persönlichen Daten seiner Nutzer. Sascha Adamek deckt auf, mit welchen Methoden ein als »soziales Netzwerk« getarnter US-Konzern die Welt erobert, wie Nutzer online ins Visier von Ermittlungen und Geheimdiensten geraten, wie Facebook und Twitter die Demokratie banalisieren und von Diktaturen ausgenutzt werden, wie Betrüger und Sexualstraftäter über Plattformen wie Facebook ihre Opfer ausmachen, warum die Freiheit des Internets oft eine vermeintliche ist.»Sie trauen mir, diese Idioten.« Marc Zuckerberg, Gründer von Facebook und jüngster Milliardär der WeltPaperback, 351 Seiten
Interaktive soziale Medien im Internet sind etwas vollkommen anderes; viele betrachten sie inzwischen als gefährlich für die Gesellschaft. »Man spricht auch von FaceCrack«, postete der Philosoph und Autor David Rainoshek kürzlich in einem Blog. Und weiter:

wenn du das Gefühl hast, zu versinken, wenn du bei Facebook bist, ein Gefühl, das du anfänglich, als du es zum ersten Mal nutztest, nicht hattest … wenn dir die Leute auf die Nerven gehen, die es nutzen oder ständig checken (wie die, die endlose Bilder ihrer letzten Mahlzeit, ihrer Erlebnisse mit Katzen, ihrer neuen Flamme, des neuen Autos, der Ferien posten)…

Wenn du dich gefragt hast, ob Facebook (FB) gut für dich – oder für die Gesellschaft – ist… oder gedacht hast, »damit muss Schluss sein«, dann ist dieser Blog-Eintrag gut für DICH.

 

Im Inneren des Facebook-Drachens

 

Rainoshek argumentiert, durch soziale Seiten wie Google, Yahoo, Facebook oder sogar Online-Medienunternehmen wie die New York Times werde man ständig mit Produkten, Dienstleistungen und anderen Dingen bombardiert, und das zusätzlich zu einer endlosen Litanei bewusstseinsverändernder Nachrichten, von Information oder leerem Geschwätz, das in seiner Gesamtheit das Gehirn überlaste.

 

Brian Young von Demand Media zitiert eine neuere Studie von Steven Strogatz von der Cornell University, wonach soziale Medien weniger den Eindruck vermitteln, enger mit anderen – Kollegen,
Sicherheit im Internet für alle Thorsten Petrowski Fiese Fallstricke erkennen und vermeiden - unerkannt surfen - sicher kommunizieren Dieses Buch gibt einen Überblick über die Sicherheitsrisiken und Gefahren, die im Internet lauern - und zeigt, wie man sie vermeidet. Dabei wird auf technische Hintergründe und Details in einer auch für Laien verständlichen Weise eingegangen.Wer das Internet nutzt, ist ständigen Bedrohungen ausgesetzt. Egal ob betrügerische Websites, Hackerangriffe oder staatliche Überwachung. Wer nicht aufpasst, fängt sich schnell etwas ein. Viren, Würmer, Malware - unsichtbar und lautlos dringen sie in unsere Computer und Smartphones ein. Sie saugen vertrauliche Informationen ab, manipulieren unsere Bankkonten und locken uns in teure Abofallen. Inzwischen sind die Gefahren so komplex, dass ein normaler Anwender kaum noch durchblickt.Dieses Buch gibt Ihnen Werkzeuge und Tricks an die Hand, um Sie vor diesen Gefahren zu bewahren. Sie profitieren von diesem Buch gleich mehrfach:     kein IT-Fachchinesisch für Experten, sondern Klartext für jeden Internet-Nutzer    schnelle und auf den Punkt gebrachte Informationen durch Checklisten, Piktogramme und Illustrationen    hoher Nutzwert durch praktische Tipps - so werden Sie selbst zum Sicherheitsexperten    wichtige Empfehlungen für einen möglichst sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken. Sichern Sie sich mit diesem Buch profundes Expertenwissen - leicht nachvollziehbar aufbereitet und sofort einsetzbar.Besonders nützlich: Am Anfang des Buches hilft ein Test, die Prioritäten zu identifizieren.Als Extra: Auf der Internetseite zum Buch finden Sie den virtuellen USB-Stick mit nützlichen Programmen, die das Surfen sicherer machen. Alle diese Sicherheitsprogramme werden regelmäßig aktualisiert und sind für Sie als Privatanwender völlig kostenlos! Gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten, zahlreiche Abbildungen
alten Freunden, neuen Bekannten – in Verbindung zu stehen, sondern es uns vielmehr erschweren, zwischen sinnvollen Beziehungen, die wir in der realen Welt pflegen, und der Unmenge zufälliger Bekanntschaften, die sich durch soziale Medien ergeben, zu unterscheiden.

 

»Indem wir dermaßen viel Zeit und psychische Energie auf diese weniger sinnvollen Bekanntschaften verwenden, vernachlässigten wir, so fürchte er, unsere wichtigsten Beziehungen«, schreibt Young.

 

Eine andere Studie über Facebook kam zu dem Ergebnis: Wenn zu viel Zeit in sozialen Medien verbracht wird – wo man erfährt, wie gut es den Freunden und Bekannten geht, anders als einem selbst –, können Wut, Neid und Unzufriedenheit entstehen.

 

Laut Reuters:

zeigte sich bei einer gemeinsam an zwei deutschen Universitäten durchgeführten Studie, dass Neid an der Tagesordnung ist bei Facebook, dem größten sozialen Netzwerk der Welt mit über einer Milliarde Nutzern, das eine nie da gewesene Plattform für sozialen Vergleich geschaffen hat.

Wie Hanna Krasnova vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Berliner Humboldt-Universität, Koautorin der Studie, betont, seien die Wissenschaftler überrascht gewesen, wie viele Menschen negative Erfahrungen gemacht hätten. »Sie fühlen sich einsam, frustriert oder verärgert.«

»Nach unseren Beobachtungen verlassen einige daraufhin Facebook oder nutzen die Seite zumindest seltener«, betont sie.

 

Kurzfristig Spaß, langfristig Enttäuschung und verändertes Denken

 


Digitale Demenz Manfred Spitzer Fernsehen, Surfen im Internet, Smartphone & Co machen uns dumm Ohne Computer, Smartphone und Internet geht heute gar nichts. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten internationalen Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir nur noch googeln, surfen, chatten und posten, lagern wir geistige Arbeit aus. Gedächtnis und Konzentration lassen nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert und Oberflächlichkeit antrainiert. Die sozialen Online-Netzwerke locken mit virtuellen Freundschaften, doch in Wahrheit beeinträchtigen sie das Sozialverhalten und fördern Depressionen. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg.Angesichts dieser bedenklichen Entwicklung nimmt Manfred Spitzer Eltern, Lehrer und Politiker in die Pflicht. Er mahnt objektive Information über die Risiken an und fordert Nutzungsbeschränkungen für Kinder und Jugendliche - im Interesse ihrer Zukunft.Gebunden, 367 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Aber verändert Facebook tatsächlich unser Denken?

 

»Absolut«, schreibt Rainoshek, »und zwar ganz gewaltig. Es verändert die physische Struktur der neuronalen Vernetzung im Gehirn und sogar unsere Gefühle über uns selbst und andere. Und das auf eine Weise, die dich vielleicht überrascht und dir so manches klar macht«.

 

Er zitiert Beweise dafür, dass Nutzer eine Art »Rausch« empfinden, wenn sie ihre E-Mails, ihre Homepage und andere elektronische Medien wie Twitter checken – einen Rausch, der durch Dopamin verursacht wird, einen Neurotransmitter, der den Teil des Denkens steuert, der auf Belohnung orientiert ist.

 

»Im Wesentlichen ist Facebook für dich, was ein großes Glas Coca-Cola für deinen Blutzuckerspiegel ist, sowohl kurz-, als auch langfristig betrachtet«, schreibt Rainoshek. »Facebook muntert dich vorübergehend auf (wow, ist das nicht, und das, und das, und das und oooh das … interessant, schrecklich, blöde, lustig, traurig, herausfordernd, was auch immer) und lässt dich dann wie einen Stein fallen, sobald du dich abmeldest. Und je länger du dabei bist, desto selbstsüchtiger und wertloser kommst du dir oft vor.«

 

Der klassisch-haessliche Jude Zuckerberg

Der klassisch-haessliche Jude Zuckerberg

1 Response » to “Schlimmer als eine Droge: Facebook verändert dein Denken und macht dich zum Sklaven”

  1. Jürgen Dudda says:

    Beziehungen

    Wenn die Beziehung mit Gott nicht (mehr?) steht…

    Sag`mir…- was wird aus einem Menschen, der sich von Gott los sagt, der sich von Gott nichts mehr sagen lässt?
    Wenn Gott derjenige ist, der alles erhält…

    Wie leben wir eigentlich?

    Ob wir so vor Gott bestehen können?
    oder…- sind wir alle…. Gottesverächter?
    lieben nur uns selbst…

    Hier in diesem einen Leben…..zeigen wir… aus welchem “Holz” wir sind.
    Hier in diesem Leben… zeigen wir… wer wir wirklich sind.Ob wir Gott fürchten. oder Menschen.

    Der Mensch…. Geschöpf Gottes.
    Kind Satans- oder Kind Gottes?

    Gut und Böse….. richtig und falsch…

    Du kannst die Bibel lesen…. und erfahren, wie Gott denkt, .. was seine Ziele sind…
    oder… … Du machst etwas anderes.
    Du kannst Kontakt pflegen mit ….allen Möglichen u. Unmöglichen Menschen… auch mit Geistwesen, Engeln, Dämonen…
    aber das, was wirklich hilft/ in die richtige Richtung Dich weist/ mitnimmt..- das ist der Gott der Bibel- heute noch erreichbar durch seinen Sohn, der zu seiner rechten Seite sitzt
    der kommen wird zum jüngsten Gericht…
    Gut…- und Böse.
    Dann… geht es nach Gottes Gerechtigkeit. sonst nix.

    Schlimm, wenn der Mensch das nicht weiß.

    und die Allermeisten…nehmen Gott nicht mehr ernst.

    Verrückte Welt…

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