Was hat es mit der ‘Kanzlerakte’ auf sich?

Er geistert seit einiger Zeit durchs Netz: Der geheime Staatsvertrag!

Oder vielmehr das Schreiben, welches auf ihn hinweist! Was hat es damit auf sich? Ist das ein Beweis? Wir machen uns ein paar Gedanken….

Frau Merkel, wir wollen die Wahrheit wissen!

Geheimsache »Kanzlerakte« oder… Warum reist der/die „Deutsche
Kanzler/in vor Vereidigung immer nach USA???!!!

Endlich eine Erklärung für die unbegreifliche Politik aller Regierungen von Adenauer bis Merkel?

Wir wollen die Wahrheit!

Uns liegt eine Unterlage vor, nach der in Kürze im Hearst-Verlag, New York, ein Buch erscheinen soll, in dem Prof. Dr. Dr. James Shirley Belege über ein geheimes Zusatzabkommen zum Grundgesetz vorlegt. Deutsche Verlage waren angeblich nicht bereit, das Buch zu verlegen. Prof. Shirley erklärt, warum: Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthalte einen Passus, nach dem die Medienhoheit (Presse, Rundfunk, Verlagswesen) bis heute und noch weit ins nächste Jahrhundert bei den Alliierten verbleibe. (UN: nach einer Unterlage bis 2099, nach einer anderen bis 2033, wobei es sich um einen Übertragungsfehler handeln kann).

Prof. Shirley sprach mit Zeitzeugen, die 1949 im Dienste der Hohen Kommissare der Alliierten standen:
Protokollführer, Dolmetscher, Ordonnanzen, Militärs. Sein Urteil:
»Zwei Tatsachen sind definitiv unbestreitbar. Erstens: Das sog. ‘Alliiertenveto’ , das erst 1990 durch einen geheimen Zusatz zum Zwei-plus-vier-Vertrag als ‘obsolet’ erklärt wurde, und zweitens: Die Existenz des vertraulichen Zusatzabkommens.«

Angeblich müssen alle Bundeskanzler der BRD vor Amtsantritt die Festlegungen dieses Abkommens unterschreiben. Warnte deshalb Fischer vor »furchtbaren« Folgen? Fischer wörtlich:
»Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.«

Kanzler und Medien unter alliierter Aufsicht? 2007

Deutsche Goldreserven gepfändet?

In seinem jüngst in Österreich erschienenen Buch »Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste« schreibt Gerd-Helmut Komossa, der ehemalige Amtschef des MAD:
»Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte.

Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die so genannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«

zitiert aus Gerd-H. Komossa, Die deutsche Karte, Graz 2007, ISBN 978-3-902475-34-3, Seite 21 f.


Die deutsche Karte Komossa, Gerd-Helmut ISBN 978-3-902475-34-3 §Gerd-Helmut Komossa§DIE DEUTSCHE KARTE§Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste §Ein Amtschef des MAD berichtet§216 Seiten, zahlr. S/W-Abbildungen, 15 x 23 cm, Hardcover§Preis: 19,90 / sfr 35,40§Der Amtschef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) berichtet.§Erinnerungen aus dem Umfeld der Geheimdienste müssen fast immer genausoviel verschweigen, wie sie verraten. Dennoch sind Komossas Memoiren spannend genug. Der seit 1956 in der Bundeswehr tätige Offizier wurde unter dem sozialdemokratischen Verteidigungsminister Georg Leber Amtschef des MAD und verstand sich immer als politisch denkender Soldat. Er liefert einen Blick hinter die Kulissen des Dienstes, in Arbeits- und Denkweise der Beteiligten. Über das Verhältnis zu Journalisten und Politiker wird ebenso berichtet wie über dasjenige zu anderen deutschen wie ausländischen Geheimdiensten. §Komossa beschreibt die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die deutsche Karte im Spiel der Mächte wird von Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen. §Vieles konnte bislang nicht veröffentlicht werden. So etwa die erstaunliche Episode, daß Komossa sich bereits im Juli 1953, kurz nach Stalins Tod, persönlich an das Mitglied der sowjetischen Führungsspitze, Bulganin, gewandt und eine Neudefinition der deutsch-sowjetischen Beziehungen sowie die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen vorgeschlagen hatte. Noch lange später glaubten die Russen offenbar, daß höhere deutsche Stellen hinter diesem Brief gestanden hatten. Das Buch enthält überdies auch einige brisante, erstmals veröffentlichte Dokumente zum Verhältnis der Bundesrepublik zu den westlichen Alliierten. §Der Autor:§Gerd-Helmut Komossa ist Generalmajor der Bundeswehr a. D. und war Chef des Militärischen Abschirmdienstes sowie Chef des Amtes für Sicherheit der Bundeswehr (ASBW). Im Leopold Stocker Verlag erschienen bereits seine ins Polnische übersetzten Jugenderinnerungen Von Masuren an den Rhein
Eigentlich müßten Politik und Medien, ja die ganze Bundesrepublik auf dem Kopf stehen. Der Bundespräsident müßte eine Ansprache an die Nation halten und die Kanzlerin unter strafbewehrtem Eid eine Erklärung abgeben – oder der Generalmajor a.D. Komossa müßte gezwungen werden, sein Wissen zu beeiden oder seine Tatsachenbehauptung zu widerrufen. Denn wenn es stimmen sollte, was er preisgibt, wäre dem Staatswesen das Fundament entzogen. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung wäre dann nur die Maske einer Fremdherrschaft – undenkbar!kanzlerakte

Geheimer Staatsvertrag, Kanzlerakte, gepfändete Goldreserven

Schon in der Ausgabe 1999 hatten wir mit allem Vorbehalt über eine solche ominöse »Kanzlerakte« berichtet, weil wir die Echtheit der Informationen nicht belegen konnten. Alle Nachforschungen nach einem gewissen Prof. Dr. Dr. James Shirley, der darüber in einem Buch berichtet haben soll, blieben erfolglos, ebenso alle Recherchen nach dem Buchtitel bzw. bei dem angeblichen Verlag, der Hearst-Group in den USA.

Wenn nun ein früherer Amtschef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) diese bisherigen Gerüchte bestätigt, erinnern sich politisch wache Deutsche daran, dass angehende Kanzler tatsächlich immer vor Ihrer Vereidigung und nicht nach ihrem Amtsantritt in die USA reisten.

Man erinnert sich an den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann (CDU), der kurz vor seinem politischen Abschuss von der Bundesregierung per »Kleiner Anfrage« wissen wollte, warum die deutschen Goldreserven immer noch in New York bzw. Fort Knox lagern.

Frau Merkel, wir wollen die Wahrheit wissen!

siehe auch hier

2 Responses to “Was hat es mit der ‘Kanzlerakte’ auf sich?”

  1. […] Siehe auch folgenden Artikel […]

  2. […] die Kanzlerakte regelt ganz klar dieses Abhaengigkeitsverhaeltnis zur VSA. Man muss nur suchen, dann findet man […]

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