DeutschlandEcho hatte schon über den abscheulichen Vergewaltigungsakt in Augsburg berichtet.

Nach einem Diskobesuch wurde eine junge Frau von 18 Jahren Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Vier Ausländer hatten sie auf einem Parkplatz der Diskothek „Sound Factory“ vergewaltigt und ihre Tat gefilmt um damit vor Freunden zu prahlen. Der Handyfilm ist natürlich, wer hätte es auch anders erwarten können, jetzt nicht mehr abrufbar. Das Martyrium dauerte 40 Minuten an. Danach musste das Opfer in die Psychiatrie und nahm nun an der Gerichtsverhandlung nicht teil.  Die Angeklagten hatten zunächst behauptet, der Geschlechtsverkehr sei auf freiwilliger Basis geschehen.

Nun wurde, wie die AUGSBRUGER ALLGEMEINE berichtet, das Urteil gefällt. Weil die vier Vergewaltiger ein freiwilliges Schmerzensgeld von insgesamt 25.000 Euro an das Opfer zahlten um einem Zivilverfahren vorzubeugen und am Ende ein Geständnis sowie eine Entschuldigung ablegten gelang der „Deal“ zwischen Staatsanwaltschaft und Gericht. Mit Strafen um die vier Jahre kamen die Türken und Afghanen davon. Für den Umstand, dass es sich um Ausländer handelt, ist das Urteil eher schon im oberen Bereich. Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass die Strafen bei „guter Führung“ auf halbem Wege in Bewährung umgewandelt werden. Eine vorzeitige Entlassung wäre dann möglich.

Für gewöhnlich kommen Ausländer bei Gewalttaten gegen Deutsche immer straffrei oder sehr milde davon. Das Vergewaltigen von deutschen bzw. nichtmuslimischen Frauen gilt in mancher ausländischen Parallelgesellschaft gar als richtiges Handeln.

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