“Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen Polizeidienst immer wichtiger”

So schön kann man die Entwicklung von Parallelgesellschaften entschuldigen und dabei die weitere Überausländerung des deutschen Beamtentumes fordern. Ralf Jäger, der Innenminister Nordrhein-Westfalens (SPD) scheint also die Betonierung von immer mehr Ausländern in der Beamtenschaft sehr zu begrüßen. Die gute Versorgung von Zivilokkupanten in den Beamtenarbeitsplätzen sichert dem Multikultistaat eine Verankerung in einem weiteren Bereich der Gesellschaft. Dies gibt den Weg frei für einen zweiten Marsch durch die Institutionen, der die endgültige Entgermanisierung des kompletten Staates besiegelt.

Doch die Begründung der Sprachkenntnisse ist die offene Konterkarrierung des selbsternannten Zieles der “Integration”. Es ist leicht zu erkennen, dass die hohe Ausländerkriminalität mit starken Sprachdefiziten hier zu einem Ruf nach mehr Ausländerpolizisten führt. Das ewige Predigen der angestrebten Integration widerspricht schlichtweg der Einstellung von türkisch- , albanisch- und arabischsprachigen Beamten. In Zukunft muss der Ottnormalausländer weder beim türkischen Bäcker, oder im türkischen Lebensmittelgeschäft noch beim türkischen Reisebüro seine Geschäfte auf Deutsch erledigen. Dies wird dadurch bekräftigt, dass selbst die Polizei in Zukunft die Sprache der Zuwanderer spricht. Das Ziel der Integration ist somit nur noch als Farce zu sehen, es geht um eine Entgermanisierung.

 

 

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