Diese scheiß Deutschen, sollen sich gefälligst ausrauben, misshandeln, vergewaltigen lassen und sich ja nicht wehren. Denn wenn ein Albaner oder ein anderer Zivilbesatzer ihn kriminell bereichert, ist das ein Ausrutscher, selbst wenn dieser ein bereits bekannter Täter oder Intensivtäter ist. Das zumindest will die linke Tageszeitung Taz.

Er hatte falsche Freunde, entschuldigt die Zeitung die Tat des Labinot S..  Es hat angeblich den Falschen erwischt. Hat es das? Labinot S. und seine Bandenmitglieder sind koordiniert ins Haus des gehbehinderten,  77-jährigen Ernst B. eingebrochen. Es waren fünf einschlägig kriminelle Ausländer, die gehört haben, dass der Rentner große Reichtümer in seinem Haus gelagert hätte. Sie hatten alles ausgezeichnet geplant und ihr Opfer an einen Stuhl gefesselt. Die fünf Einbrecher hatten anscheinend auch Schüsse aus einer Gaspistole abgegeben und hatten Softairpistolen dabei. Sie haben nicht damit gerechnet, dass der Rentner sich tatsächlich wehrt. Dieser griff sich eine seiner Jagdwaffen und erschoss einen der Einbrecher, Labinot S..

Die TAZ besuchte die Verwandtschaft des toten Kriminellen in Neumünster in Schleswig-Holstein. Der Onkel des Jungen scheint der Sprecher des Familienclans zu sein und sagte, dass Labinot so jung gewesen sei, ja, er habe die falschen Freunde gehabt, er habe Fehler gemacht, er hätte bestraft werden sollen. Aber doch nicht getötet! Da kommen einem fast Tränen, aber auch nur fast. Der Onkel wird gefragt ob er sich erklären kann, warum sein Neffe die Tat durchgeführt hatte.” Das war kein Klauen”, sagt der Onkel. “Lab hat einfach nur mitgemacht.” Es scheint fast so, als ob “nur mitmachen” und Schüsse aus Gaspistolen abgeben gar nicht so schlimm sein dürften. Labinot war schon dafür bekannt, dass er Menschen verprügelt hat und exzessiv gewalttätig geworden ist, hat er da vielleicht auch nur mitgemacht?

Die Familie war Anfang der 90er Jahre während des Balkankrieges aus dem albanischen Kosovo geflohen. Die Kinder sind alle in Deutschland geboren. Den Unschuldstiraden nicht genug, geht der Onkel des Täters noch viel weiter. Er fängt in solch typischer Art zu drohen an: “Wenn die Justiz versagt, dann mache ich auch Selbstjustiz.” Was meint er damit? “Das werden wir dann sehen.”  Angeblich meint er keine Blutrache, doch was dann? Dem Rentner Ernst B. ist geraten seine Gewehre immer griffbereit zu haben und vielleicht noch auf den Schießstand üben zu gehen. Es ist gut möglich, dass der Rentner Deutschland noch einmal um eine kulturelle Bereicherung ärmer machen muss.

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