Wolfgang Eggert – London – Die Lizenz zum töten

Die Verstrickung der Geheimdienste in den Terrorismus

Am 7.7.2005 wurden in London bei einer Anschlagsserie auf
die öffentlichen Verkehrsmittel über fünfzig Menschen getötet
und Hunderte verletzt, viele davon schwer. Bis heute blieben
die Tat-Hintergründe dieses abscheulichen Massakers im
Dunkeln. Eine weitere Aktion zwei Wochen später endete
glimpflich, weil keine der versteckten Bomben zündete. Dafür
stellten sich hier schnell spektakuläre Ermittlungserfolge ein,
die den ursprünglichen und „echten" Terrorfall schnell in den
Hintergrund treten ließen.
Obwohl offensichtlich ist, dass sich die Professionalität beider
Anschläge erheblich von einander unterscheidet, ist nicht
auszuschließen, dass die Internierten des verhinderten
Bombardements dafür herhalten werden, breite
Ergebnislücken im Fall 7/7 durch „passende"
Kronzeugenaussagen auszufüllen. Womit ein durch und durch
mysteriöser Kriminalfall ein für allemal zu den Akten gelegt
würde – mit Schützenhilfe der britischen Regierung, welche
mit allen Mitteln die Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses torpediert. Gibt es von amtlicher
Seite Interesse an einer Vertuschung? Die vorliegende
Dokumentation sagt ja, und stellt die passenden Fragen dazu.
Fragen, die bis heute nicht beantwortet sind.

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Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Wolfgang.Eggert.-.London.Die.Lizenz.zum.Töten-(2005).pdf (1,96 MB)

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