Es gibt sehr unterschiedlich Aussagen über den Flugdatenschreiber (FDR), dessen Daten bisher nicht ausgewertet werden konnten. In meinem zweiten Bericht über das Desaster meldete ich, die zweite Blackbox wurde gefunden, aber der Behälter war leer. Diese Aussage stammt vom französischen Präsidenten Hollande selber. In der “Jauchengrube” am Sonntag hat aber der Lufthansa-Vorstand Kay Kratky gesagt, der FDR wäre noch nicht gefunden worden und die Lufthansa fürchtet, dass dies auch so bleiben könnte. Was stimmt denn jetzt? Wurde der FDR gefunden, aber ohne Inhalt, oder wurde er überhaupt noch nicht gefunden? Warum sollte Präsident Hollande sagen, die Speicherchips wären verschwunden?

Der FDR wird gesucht, oder ist er bereits leer gefunden worden?

Accociated Press meldete am 25. März: “Der französische Präsident Francois Hollande sagte, das Gehäuse des Flugdatenschreiber wurde unter den verstreuten Trümmerteilen gefunden, aber ohne Speicherkarten, die 25 Stunden an Information über die Position und den Zustand von fast allen wichtigen Teilen des Flugzeugs aufzeichnen.

Kay Kratky sagte aber dem Gülleverbreiter der ARD, die Suche nach dem vielleicht entscheidenden Puzzlestück sei deswegen so schwierig, weil die Maschine “mit 800 km/h in eine senkrechte Wand geflogen ist und dabei atomisiert wurde. Es kann sein, dass diese Belastung für den Flugschreiber zu gross war.

Kratky gab zu, die Erkenntnisse langen bislang nicht für eine einhundertprozentige Diagnose. “Er wäre aber sehr hilfreich, um das Bild des Hergangs zu komplettieren“, fügte er hinzu.

Ich bezweifle, ob irgendein Airliner auf 2000 Meter Höhe mit 800 km/h fliegen kann. Ist aerodynamisch nicht möglich, wegen des zu hohen Luftwiderstandes. Wenn es möglich ist, warum steigt man auf 10’000 Meter hoch? Der Type hat keine Ahnung von was er spricht. Aber das ist eine andere Geschichte. Mir geht es hier darum, ein Vertreter der Lufthansa widerspricht dem französischen Staatsoberhaupt, was das Auffinden des FDR betrifft.leben

Ich finde es merkwürdig, dass der Stimmenrekorder gefunden wurde und angeblich “einwanfreie” Tonaufzeichnungen liefert, aber der Flugdatenschreiber soll verschwunden sein und sich “atomisiert” haben. Die beiden Blackboxen sitzen doch nebeneinder im Flieger und erleben die selben Kräfte.

Ist es nicht interessant, immer wieder verschwinden die Blackboxen und sind nicht auffindbar. So auch bei 9/11, nämlich der beiden Maschinen, die in die Türme des World Trade Centers reinkrachten. Wie durch ein Wunder überlebte aber der Pass eines der Flugzeugentführer völlig unbeschädigt. Siehe die Fotos des Passes von Satam al-Suqami:

Der Reisepass von Satam al-Suqami wurde in den rauchenden Trümmern gefunden, nachdem er in der Brusttasche des “Terroristen” mit angeblich 700 km/h (auf Meereshöhe???) in den Wolkenkratzer aufschlug. Der Pass überlebte nicht nur die völlige Zerstörung der Boeing 757, sondern hat auch eine Stunde lang dem anschliessenden Feuer widerstanden, das so heiss war, “um Stahl zu schmelzen!!!” Dann hat dieser Pass auch noch den Zusammenbruch und die völlige Pulverisierung des Nordturmes überlebt, um heil auf den Schutthaufen zu landen.

Ich weiss ja nicht ob man es so nennen kann, aber am 11. September 2001 passierte noch ein Wunder der Unversehrtheit. Die Pässe, die den beiden anderen “Terroristen” gehörten, Ziad Jarrah und Saeed al-Ghamdi, wurden auch völlig unbeschädigt in dem Loch in Shanksville, Pennsylvania gefunden, wo angeblich United Airlines Flug 93 sich senkrecht in den Boden gebohrt hat und verschluckt wurde. Von der Maschine blieb nicht übrig, aber die Pässe lagen da.

Hallo Herr Kratky, ich richte mich jetzt an Sie … ich habe deshalb folgenden konstruktiven Vorschlag, damit die Datenschreiber in Zukunft jede Katastrophe unbeschadet überstehen und dann auch ausgewertet werden können: Man sollte die Blackboxen aus dem Material herstellen, aus denen auch Reisepässe gemacht werden, denn die findet man immer nach einem Absturz unter den Trümmern. War bei Flug MH17 in der Ukraine übrigens auch so. Die Pässe lagen im brennenden Trümmerhaufen, sahen aber wie neu aus.

Ach ja, wenn wir gerade über MH17 reden, es sind über 8 Monate seit dem Absturz Abschuss vergangen. Wann können wir mit einer Wiedergabe der Geräusche und Auswertung der Daten rechnen? Wieso dauert die Analyse so lange? Beim aktuellen Fall wurde zum Vergleich unglaublich schnell gearbeitet. Nach zwei Tagen kannte man schon die Ursache und man hat uns erzählt, der Kamikaze-Pilot Andreas Lubitz hat die Maschine bewusst gegen eine Felswand in den französischen Alpen geknallt.

Das folgende Diagramm zeigt den Aufbau eines Flugdatenschreibers. Man sieht unter dem Metalldom den Stapel an runden Speicherkarten. Der Dom selber widersteht praktisch jede Kraft, deshalb ist ein Herausschleudern der Karten nicht möglich. Er ist mit Schrauben am Boden des FDR festgemacht. Wird man mit einem Werkzeug öffnen können.

Wenn, was Präsident Hollande gesagt hat stimmt, dann müssen die Speicherkarten in der Nacht nach dem Unglück entfernt worden sein, bevor die Rettungskräfte am Morgen darauf gestossen sind. Blackboxen haben einen Peilsender zur Lokalisierung. Eine Entwendung wäre ungeheuerlich, was alle Alarmglocken klingeln lassen müsste. Wer könnte so etwas machen und warum? Ohne Aufzeichnung der Daten der Maschine kann man den Flug nicht nachvollziehen und herausfinden, was wirklich passiert ist. Wer hätte ein Interesse an einer Vertuschung?

Wenn der Flugdatenschreiber bzw. die Speicherkarten nicht auftauchen, werden wir niemals die Wahrheit erfahren. Dann wird das eintreten was die Lufthansa “fürchtet”, die Daten sind für immer verschwunden. Was uns bisher erzählt wurde sind keine Fakten, sondern nur Interpretationen von Geräuschen, die ich übrigens anzweifle, denn bei dem Lärm im Flugzeug kann man nicht das hören was angeblich aufgezeichnet wurde.

Laut Pilotenvereinigung Cockpit, ist am lautesten, abgesehen von Start und Landung, der schnelle Reiseflug mit den grössten aerodynamischen Effekten. In der A320 fanden die Aufzeichnungen unter folgenden Bedingungen statt: Flughöhe 33 000 Fuss, Mach 0,78, normales Cruise-Powersetting und Airconditioning auf Normal Flow. Die Messungen ergaben im Cockpit einen Spitzenwert von 72 dB(A). Das entspricht laut eigenen Angaben einen Strassenverkehr in 10 Meter Entfernung.

Der gesunde Menschenverstand sagt mir, Atemgeräusche bei dem Krach zu hören, ist unmöglich. Das erzählen sie uns aber und sollen wir glauben.

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Ach ja, wieder ein Crash mit einem Airbus A320. Diesmal der Gesellschaft Air Canada. Der Flieger legte am Samstagabend eine Bruchlandung auf dem Flughafen von Halifax hin und kam von der Piste ab. Mindestens 23 Menschen wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wie die kanadische Airline auf ihrer Internetseite mitteilte. Hat wohl wieder ein Pilot unter Depression gelitten.

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Spatz: Wo Rauch, da auch Feuer

On March 28, 2015, in Spatz, by admin

Wo Rauch, da auch Feuer

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Ein weiteres Land wird “befreit”. 2009 haben die Saudis im Jemen ihren „Diktator“ Abdullah Saleh durch den US-Wunschkandidaten Al Khalifa Hadi ersetzt und Jemen zum potentiellen Aufmarschgebiet gegen den Iran ausgebaut. Die Zaydi Schiiten, die Mehrheit in dem armen Lande, waren damit nicht einverstanden und vertrieben dieser Tage die US-Marionette. Jetzt stehen 150.000 saudische Truppen mit schwerem Gerät an der jemenitischen Grenze und saudische Bomber bombardieren Stellungen im Jemen. Die USA sagen „logistical and intelligence support“ zu. Die dünne, in Saudi-Arabien herrschende Oberklasse mit einem Heer schiitischer Sklaven im Land spielt mit dem Feuer, wie 2011 als saudische Panzer den Protest in Bahrein vorsichtshalber „westdemokratisch“ niederwalzten. Die Herrscher-Clique muss der westlichen Weltpolitik gehorchen, um gegen die Mehrheit ihrer Untertanen am Ruder und im Luxus gehalten zu werden. Handelt es sich um die Zündung eines weitergehenden Krieges: Saudi gegen Iran oder Sunniten gegen Schiiten, entsprechend dem Oded Yinon Plan von 1982 weiterentwickelt von Moshe Yaalon im Jahr 2014, um die ganze Region zu balkanisieren und im Chaos versinken zu lassen, wie Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien usw.?

Insgesamt ist es kein Krieg “fernab in der Türkei” mehr. Einige übersetzte Schlagzeilen der „Weltpresse“ (der deutschen glaubt ja kein vernünftiger Mensch mehr) lässt ein anderes, jetzt zur Chaotisierung vorgesehenes Gebiet erkennen: “US, Bulgarien Militärmanöver auf dem Balkan”, “NATO beginnt Militärübungen im Schwarzen Meer”, “Die Armee schickt noch mehr Truppen, Panzer nach Europa”, “Polen erbittet größere US Militärpräsenz”, “U.S. Army schickt Panzerfahrzeuge 1100 Meilen durch Europa”, “Über 120 US Panzer und gepanzerte Fahrzeuge landen in Litauen”, “US, Polen führen im März Raketenmanöver durch.” Und: Von US-Präsident Barack Obama wurde (laut Münchner Merkur 20.3.) die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die unter anderem im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Immer mehr Informationen über US-amerikanische Truppenaktivitäten dringen an die Öffentlichkeit. Die meisten betreffen das Baltikum, Polen und den Balkan.

In Berlin beginnen die Knie zu schlottern. Man raffte allen vielleicht doch noch vorhandenen Mut zusammen und wirft dem Oberbefehlshaber der NATO in Europa, Philip M. Breedlove, vor, er stelle die militärischen Aktivitäten Russlands in der Ostukraine völlig überzogen dar. Am 12. 11 2014 hatte Breedlove z.B. erklärt, russische Truppen und Panzer seien in die Ukraine einmarschiert. Das war eine dreiste Lüge. Sie wurde von der BBC und anderen Massenmedien weltweit verbreitet. US-General Ben Hodges, Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, hat im Januar 2015 ein Militärspital in Kiew besucht und verwundete ukrainische Soldaten mit Tapferkeitsabzeichen der US-Armee dekoriert. Er machte damit symbolisch klar, dass die USA aktive Kriegspartei in der Ukraine sind. Hat der Schweizer Stratege Prof. Daniele Ganser also Recht, wenn er in einem Interview sagt: „US-Generäle wie Breedlove versuchen, einen Krieg vom Zaun zu brechen, in welchem sich Deutsche und Russen gegenseitig töten, damit beide Länder geschwächt werden.“ “Wieder einmal”, könnte man ergänzen.

Ganser bezieht sich dabei auf Georg Friedman, Chef des „privaten“ Think Tanks STRATFOR, der genau das in einem Vortrag am 4.2 2015 dem Chicago Council on Global Affairs vorgeschlagen hatte. Deutschland und Russland seien vereint die einzige Macht, welche die USA bedrohen könnte. „Unser Hauptinteresse besteht darin sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt… Die USA können als Imperium nicht andauernd in Eurasien intervenieren. … Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan gegen Iran und Irak eingesetzt wurde: Er unterstützte beide Kriegsparteien!“ Man sollte also laut Friedman wie im Nahen Osten verschiedene Länder Eurasiens gegeneinander aufbringen, um zu verhindern, dass sie zusammenarbeiten und sich verbünden. Friedman ist nur der letzte in einer Reihe von West-Strategen, die genau dieses gefordert und betrieben haben. Es begann 1904 mit dem britischen Plan des Geostrategen der Milner-Gruppe, Sir Halford John Mackinder, der uns zwei „Weltkriege“ zwischen Deutschland und Russland eingebracht hat – natürlich propagandistisch unter anderen Begründungen und mit anderen ausgewiesenen „Schuldigen“ (aber eigentlich: „politischen Deppen“). Nach 1945 wurde das gleiche Konzept in den USA schon früh – als es dafür keine objektiven Anzeichen gab – von verschiedenen Strategen aufgegriffen. Später wurde der aktualisierte Plan als Wolfowitz Doktrin offiziell in die Defense Planning Guidance der USA aufgenommen und von der New York Times am 7. März 1992 an die Öffentlichkeit gebracht: “Unser erstes Ziel ist es zu verhindern, das weder auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion noch anderswo sich ein neuer Rivale mit dem gleichen Bedrohungspotential der früheren Sowjet Union erhebt. Dies ist der alles beherrschende Gesichtspunkt unserer neuen Verteidigungsstrategie in den (Welt)Regionen und verlangt, dass wir jede Macht daran hindern, eine Region zu dominieren, deren Ressourcen unter verdichteter Kontrolle ausreichen könnte, eine globale Macht entstehen zu lassen“. Ausführlicher hat die Doktrin der Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski in seinem Buch Die Einzige Weltmacht (1997 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher) und einer Reihe weiterer Bücher dargelegt.

Nun hat gerade Wladimir Putin auf der Wehrkundetagung in München 2001 und bei verschiedenen anderen Gelegenheiten vorgeschlagen, einen vereinigten Handelsraum von Lissabon bis Wladiwostok einschließlich China (mit einer Schnellbahnnetz-Verbindung auch Magnetbahnen!) zu bilden, um die Kontrolle durch die Seemächte auszuschalten (wie im Mackinderplan befürchtet). Es ging ursprünglich um den Handelsraum Eurasien und nicht um eine chinesisch-russische Allianz gegen die NATO. Zu der kam es erst durch die Besetzung Afghanistans durch die NATO, deren eigentliches Ziel es war, einen geostrategischen Keil zwischen die größten eurasischen Länder Russland, China und Indien zu treiben. Genau das Gegenteil wurde damit bewirkt. Nach dem ursprünglichen Plan lief die US-Strategie auf die Teilung Eurasiens in drei einander zu bekämpfenden Blöcke hinaus: ein mit den USA verbündetes Westeuropa (von Brzezinski als „Vasallen“ bezeichnet), ein wirtschaftlich zerrüttetes Russland (initiiert durch westliche Berater unter Jelzin) und ein vom neu aufzurüstenden US-„Vasallen“ Japan in Schach gehaltenes China. Dies Konzept durchschaut, (in München 2001) offen angesprochen und vorerst vereitelt zu haben, ist der eigentliche Grund der beispiellosen Putin-Hetze, die alles übertrifft, was der Westen und seine Medien gegen sowjetische Führer im Kalten Krieg herumposaunt hatten.

Auch diese Variante des Mackinder-Plans beginnt nun zu scheitern. In Westeuropa scheinen Deutschland und Frankreich trotz der Nibelungentreue zu den USA die Gefahr, in einen Krieg mit Russland getrieben zu werden, zu erkennen und zaghaft verhindern zu wollen. Davon zeugen die deutsch-französischen Bemühungen um das Minsk-Abkommen und die erwähnte Kritik am NATO-Oberbefehlshaber Breedlove. Dazu zerbricht die Maidan-Allianz in Kiew in einem Streit der Ukraine-Diadochen (Oligarchen) um die Konkursmasse des Landes. Das wichtigste Zeichen ist wohl das Treffen der Außenminister der drei in Inselstreitereien und Aufrüstungsdrohgebärden gegen einander aufgebrachten Länder China, Japan und Südkorea am 21.3. in Seoul. Die Chefdiplomaten dieser drei wichtigen Länder Ostasiens trafen sich nach drei Jahren wieder, um einen „trilateralen Kooperationsmechanismus“ zur „Stabilisierung der Region“ in Gang zu bringen.

Es gibt einen weiteren Hinweis auf das Scheitern des von den USA aufgegriffenen Mackinder Plans: Im Oktober 2014 hatten die BRICS-Staaten und die Shanghai Cooperation Organisation die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) mit Sitz in Peking gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren, Bangladesch, Brunei, Kambodscha, Kasachstan, Kuwait, Laos, Malaysia, die Mongolei, Myanmar, Nepal, Oman, Pakistan, die Philippinen, Katar, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Usbekistan und Vietnam. Indonesien hatte die Teilnahme zunächst auf westlichen Druck hin abgelehnt, sich dann eines anderen besonnen. Auch Australien, Südkorea und nun sogar vielleicht noch Japan wollen nach anfänglichen Vorbehalten einschwenken. Wahrscheinlich sind diese Länder inzwischen die “bomb-and-bully” Außenpolitik der westlichen Supermacht leid.

Alle Länder sind eingeladen, der AIIB beizutreten, sagte Chinas Vize-Finanzminister Shi Yaobin am 25.3. “Die AIIB ist eine offene und umfassende multilaterale Entwicklungsbank… China steht diesbezüglich in Verbindung mit Australien, der Republik Korea, den USA und Japan… Aber China wird deren Entscheidung respektieren, ob und wann sie sich beteiligen wollen… China ist bereit die Kommunikation mit diesen Ländern unter bilateralen oder multilateralen Wirtschaftsdialog-Mechanismen zu stärken und mit bereits vorhandenen multilateralen Organisationen wie der World Bank (WB) und der (westlichen) Asian Development Bank (ADB) zusammenzuarbeiten.” Die AIIB ist laut The Economist vom 13.3. die Antwort auf die Forderung der Chinesen und anderer während der Wirtschaftskrise von 2007ff nach einer Reform des Weltwirtschaftssystems, die vom Westen zwar versprochen aber nicht geliefert worden ist. China beansprucht im AIIB-Vorstand kein Veto-Recht und bietet einen “offenen, transparenten und effizient multilateralen Entscheidungs-Mechanismus“ an. „Die AIIB wird die Erfahrungen der multilateralen Entwicklungsbanken wie der Weltbank und der ADB berücksichtigen, um deren Fehler zu vermeiden und bessere Standards zu bieten,“ sagte Shi auch noch.

Großbritannien wagte es als erstes „westliches“ Land – sehr zum Unmut der Amerikaner – seinen Einstieg bei der Bank mit 50 Milliarden Dollar am 13.3. bekanntzugeben. Das ist nicht ganz so erstaunlich, wie es wegen der „Sonderbeziehungen“ zwischen US und UK erscheint. Denn schon im Oktober 2013 hat London City mit der UK-Regierung für China die ersten Renminbi denominierten Anleihen aufgelegt. Im Gefolge sollen sich nun auch Frankreich, Deutschland, Italien, Luxembourg und die Schweiz um eine Beteiligung an der AIIB beworben haben. Die US-Regierung warf den Briten nach Angaben eines hohen US-Beamten, der nicht namentlich genannt werden will, laut The Financial Times vor, geschäftliche Vorteile über geopolitische Erwägungen zu stellen. Das US-Finanzministerium hatte der AIIB unterstellt, sie laufe Gefahr, zu einer Einrichtung mit „niedriger Qualität“ zu werden (im Zuge der im Westen verbreiteten (erfundenen?) Warnungen vor einem wirtschaftlichen Absturz in China). Die Amerikaner sehen in der Bank eine Konkurrenz zur Weltbank und zur ADB, die beide traditionell von Washington und Japan dominiert werden. Die Weltbank ist, wie der IWF, in Misskredit geraten, weil sie ihre Kredit-Vergabe nicht am Bedarf der Regionen, sondern nach den Vorstellungen der US-Außenpolitik ausrichtet. Auch das Wall Street Journal hatte bereits berichtet, dass Washington aktive Lobbyarbeit gegen die AIIB betreibe – mit wenig Erfolg, wie man sieht.

Die AIIB will Finanzierungen im Wert von Billionen derzeitiger Dollars für eine rasche Entwicklung von Straßen, Eisenbahn, Wasser- und Elektrizitäts-Versorgungssysteme und elektronische Kommunikation in ganz Asien zu möglichst günstigen Konditionen sicherstellen. Vom geopolitischen Standpunkt haben China und Russland damit die USA (ähnlich wie zuvor in Syrien) ausmanövert. Die wirtschaftlichen Entwicklungschancen treiben einen Keil zwischen die wirtschaftlich (wegen Überschuldung) bereits angezählten NATO-Verbündeten und Amerikas verbliebene Alliierte im Pazifik.

Und was ist in Brüssel davon zu halten, dass sich zur Zeit drei griechische Minister in China, um den Besuch von Premierminister Tsipras im Mai, und zwei weitere in Moskau befinden, um die Reise Tsipras im April vorzubereiten. Wird Griechenland „herausgebrochen wie die Krim“ (nach einer 97% Wahlentscheidung der Krim-Bürger!) und sich den BRICS-Staaten anschließen? Noch ist Amerika nicht zuletzt wegen seiner Kriegsbeteiligung in der Ukraine von der AIIB ausgeschlossen. Vielleicht geben die USA ihre bisherige Kriegstreiberei auf, weil ihnen die Verbündeten davonlaufen, und beteiligen sich ebenfalls an der von der AIIB initiierten Eurasischen Kooperation zur Umgestaltung Eurasiens zu einem einheitlichen Handels- und Entwicklungskomplex. Schon rät der Council on Foreign Relations, wenn auch nur andeutungsweise, zum Mitmachen. Doch wenn man an die dort herrschende Finanzclique denkt, kommen einem Zweifel.

Aber wie Hölderlin in der Hymne Patmos sagte: „Nah ist und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Man muss es nur ergreifen wollen.

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Was die Spatzen so von den Dächern pfeifen…

mal sehen, wann die volle Wahrheit ans Tageslicht kommt.

SilberRakete_Merkel-Hollande-Rajoy-Buerger-Flugzeugabsturz-WAHRHEIT-Staumauer-Abschuss-Flut-Kraftwerk-Religion-Unruhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und weiter gehts:

JB-ECHTE-FREUNDSCH

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Jetzt wo die Absturzursache “zweifelsfrei” geklärt und der “Täter” von der Meute bestimmt und abgeurteilt wurde, können wir uns anderen wichtigen Ereignissen wieder widmen, die während der Lynch-Hysterie passiert sind. Wie zum Beispiel, ein neuer Krieg wurde angefangen. Wie kann es anders sein, gegen ein arabisches Land, nämlich Jemen. Diesmal schickt Washington seine Marionetten-Regime der arabischen Halbinsel vor, um die Drecksarbeit zu erledigen. Die fünf Staaten, Saudi-Arabien, die Vereinigten Emirate, Bahrain, Katar und Kuwait, von den USA unterstützt, haben Jemen in einer gemeinsamen Verlautbarung am Donnerstag den Krieg erklärt.

Es gibt Berichte, 150’000 saudische Soldaten stehen an der Grenze zum Jemen und sind bereit für eine Invasion. Die Bombardierung aus der Luft hat bereits begonnen. Andere arabische Regime wollen auch am Krieg teilnehmen, wie die pro-amerikanische Militärjunta von Ägypten. Was ganz Besonderes stellt die Nachricht dar, israelische Kampfbomber haben am Donnerstag an den von den Saudis angeführten Angriff auf Jemen teilgenommen.

Über die Teilnahme israelischer Kampfflugzeuge am Angriff auf sein Land schrieb der Generalsekretär der jemenitischen Al-Haq Partei auf Facebook: “Es ist das erste Mal, dass Zionisten eine gemeinsame Operation in Koalition mit Arabern durchführen.” Es betonte, Netanjahu hätte den direkten Befehl der israelischen Luftwaffe gegeben, mit Kampfjets sich am saudischen Angriff auf Jemen zu beteiligen.

Die Luftangriffe gegen Jemen haben mindestens 25 Zivilisten am Donnerstag getötet, einen Tag nach dem der pro-amerikanische Präsident aus dem Land geflohen ist. Am Freitag wurden 15 weitere Menschen getötet, nach einem zweiten massiven Angriff durch saudische Kampfflugzeuge auf die nordjemenitische Stadt Sa’ada. Wie Jemens al-Massira TV berichtet, fielen die Bomben auf einen belebten Markt, der gefüllt mit Menschen war, die gerade einkauften.

Die Sprecherin für den US-Sicherheitsrat, Bernadette Meehan, sagte am Mittwochabend, der Friedensnobelpreispräsident Obama hat logistische und geheimdienstliche Unterstützung für die Militäroperationen genehmigt. Sie fügte hinzu, US-Streitkräfte nehmen nicht direkt am Krieg gegen Jemen teil, sondern Washington hat ein gemeinsames Kommandozentrum mit Saudi Arabien aufgebaut, um die Angriffe zu koordinieren.

Riad behauptet, seine Luftwaffe hätte Stellungen der Ansarullah-Kämpfer bombardiert und auch Angriffe gegen den Flughafen der Hauptstadt Sana’a und den Militärflugplatz von Dulaimi. Tatsächlich wurden aber zivile Häuser in der Nähe des Flughafens von Sana’a getroffen und zerstört, wie Zeugen in Jemen berichten.

Mit Ansarullah sind die Zaiditen oder Houthis gemeint, eine zaidistische schiitische Gruppe, die im Jemen operiert. Die Gruppe hat den Namen von Hussein Badreddin al-Houthi und wurde 1992 gegründet. Ziel dieser theologischen Bewegung war es am Anfang, Toleranz und Frieden zu predigen, die mit einer weitestgehenden aufgeschlossenen schulischen und kulturellen Vision einhergeht. Also genau das Gegenteil der intoleranten und unmenschlichen Praxis der saudischen Wahhabiten.

Wenn man es kurz fasst, dann findet der Krieg aus folgendem Grund statt: Die Houthis kontrollieren fast die Hälfte des Jemens, die Hauptstadt Sana’a und auch das Parlament. Behauptet wird, die Houthis erhalten Hilfe aus dem Iran, während die Saudis offenkundig ihre Rivalen unterstützen, die Terroristen der Al-Kaida. Ja, ihr lest richtig. Wie so oft hilft Washington über seine Stellvertreter den Terroristen, wie sie auch ISIS unterstützen (ein neuer Name für Al-Kaida), gibt aber vor, sie zu bekämpfen.

Israel hilft ja auch der Al-Nustra in Syrien gegen Assad. Die Zionisten haben überhaupt keine Berührungsängste gegenüber den Terroristen. Es müssen nur die “richtigen” sein. Oder die Amerikaner und die NATO haben Gaddafi gestürzt und ermordet, und die radikalen Islamisten in Libyen an die Macht gebracht. Seit neuesten ist die ISIS auch dort.

Ihr müsst verstehen, es ist alles eine riesen Täuschung und Verarsche. Der sogenannte “Krieg gegen den Terror” ist in Wirklichkeit ein Krieg für Terror! Das erkläre ich schon seit über 10 Jahren und deshalb gab es 9/11 als False Flag.

Mit der getäuschten Terrorbekämpfung wird alles begründet, der Polizeistaat, die Überwachung, die Ausspähung, die Kontrollen, die Zensur, die Freiheitseinschränkungen, die Zerstörung der Verfassung … und selbstverständlich alle Kriege. Dabei erschaffen, rekrutieren, finanzieren und bewaffnen sie selber die Terroristen.

Wenn man es genau nimmt, geht es in Jemen um einen Krieg zwischen USA, Saudi Arabien und Israel gegen den Iran. Genau wie ja die Al-Kaida geschaffen wurde, um in den 80-Jahren in Afghanistan gegen die Sowjetunion (Russland) einen Krieg zu führen.

Washington und seine “Alliierten” am Golf werden keine schiitischen Houthis in Jemen an der Macht tolerieren, denn, wie gesagt, Teheran soll sie angeblich unterstützen. Deshalb läuft jetzt ein Angriffskrieg gegen Jemen und die USA unterstützen militärisch diejenigen, die bereit sind ins Land einzumarschieren und einen pro-amerikanischen Diktator zu installieren.

Ist doch wie in der Ukraine, wo auch ein pro-amerikanisches Regime mit einem Putsch eingesetzt wurde. Die ganzen Lügen, Russland oder die “Terroristen” stellen ein grosse Gefahr dar und es ginge um “Demokratie” und “die Verbreitung westlicher Werte”, sind echt nicht mehr auszuhalten.

Im Endeffekt geht es nur um die Schaffung künstlicher Feindbilder, gegen die man einen Krieg führen kann, zur Ausweitung der Macht, Kontrolle und Einflusssphäre der Finanzmafia, und das Militär ist ihre Schlägertruppe.

Merkt euch eines, die Amerikaner und der Westen generell dürfen Kriege führen gegen wen sie wollen und wo sie wollen. Damit wir das gut finden und akzeptieren, dafür sorgen wie immer die westlichen Lügenmedien mit entsprechender Propaganda.

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Als man einem alten Indianer erzählte, warum man die Sommerzeit um eine Stunde vor die Winterzeit stellt, um scheinbar das Tageslicht zu verlängern, sagte er: “Nur der Staat kann glauben, wenn man den oberen Teil einer Decke abschneidet und unten annäht, wird die Decke länger.” Ja, die naturverbundenen Indianer sind immer schon sehr weise gewesen … und auch witzig (lach). In Amerika heisst diese Umstellung, Daylight Saving Time, oder Tageslichtzeiteinsparung.

Es ist noch nie bewiesen worden, wenn man die Sommerzeit um eine Stunde vorverlegt, würde es der Gesellschaft was bringen oder die Volkswirtschaft würde dabei Geld sparen. Für mich fällt dieser Zwang, die Uhrzeit zweimal im Jahr hin und her zu stellen, unter der Rubrik, Staatsterrorismus! Ich lauf im ganzen Haus herum und muss die Uhren umstellen, dann meine Armbanduhr und die im Auto auch. Ausserdem, mein Körper wird terrorisiert, weil er sich im März und im Oktober auf die veränderte Zeit einstellen muss. Eine Stunde früher aufstehen und dann wieder später, und mit dem Einschlafen genauso, ist völlig widernatürlich und schädlich.

Wer hat diese Zeitumstellung überhaupt als Erster eingeführt und der Menschheit aufgezwungen? Wie konnte es anders sein, es war Deutschland unter Kaiser Wilhelm II während des Ersten Weltkrieg. Der Grund, um Energie in der Kriegszeit zu sparen. Nur, sparen tut man gar nichts. Im Gegenteil. In den USA wird wohl das Licht in den Wohnungen um eine Stunde später eingeschaltet, aber dafür laufen die Klimaanlagen eine Stunde länger, weil durch die Vorverschiebung die Abkühlung der Nacht, um eine Stunde später stattfindet. Der Energieverbrauch ist höher als ohne Zeitumstellung.

Auch die amerikanische Regierung machte Kriegspropaganda mit der Sommerzeit. “Mobilisiert eine Stunde mehr Tageslicht und helft den Krieg zu gewinnen“.

Mag sein, dass vor 100 Jahren die Menschen in Deutschland und den Vereinigten Staaten die Kerzen, Gas- und Petroleumlampen später anzünden konnten und so Wachs, Gas und Sprit für den Krieg sparten, aber in der heutigen Welt, mit den ganzen elektrischen und elektronischen Geräten, spielt die Stunde mehr Tageslicht gar keine Rolle. Die Beleuchtung macht sowieso weniger als 5 Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus. Deshalb plädiere ich dafür, die Zeitumstellung sofort aufzugeben, so wie es in Russland und vielen anderen vernünftigen Ländern mittlerweile praktiziert wird.

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IM Erika kurz vor dem Absprung

On March 27, 2015, in Allgemein, by admin

IM Erika kurz vor dem Absprung

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ISIS preist ihren Märtyrer Andreas Lubitz, den Islamconvertiten

Gestern auf Facebook kurze Zeit, bevor es entfernt wurde, aber ein Seitenschnappschuss hast es memorisiert für die Ewigkeit

 

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Es gibt ein gravierendes Problem in der Luftfahrt, das praktisch verschwiegen wird und es scheint speziell Germanwings zu treffen. Es ist aber ein generelles Problem, denn die Atemluft kommt über die Triebwerke in die Kabine hinein und so auch allerlei toxische Dämpfe, die zu Atembeschwerden und Bewustlosigkeit führen. Darüber habe ich schon vor Jahren geschrieben. Siehe “Fliegen ist schlecht für die Gesundheit” von 2009.

Seit vielen Jahren ist dieses Problem den Fluglinien, Flugzeugherstellern und den Aufsichtsbehörden bekannt, aber es passiert nichts, denn die Ursache liegt an einem grundsätzlichen Konstruktionsfehler. Statt saubere Atemluft in der Kabine direkt von Aussen zu nehmen, kommt sie aus den Düsentriebwerken, wird “Bleed Air” oder Zapfluft genannt. Man müsste die Luftzufuhr bei allen Passagiermaschinen komplett umbauen oder Flugzeuge ganz neu entwerfen, um die Ursache zu beheben.

Ich möchte auf den Vorfall mit einer Maschine der Germanwings im Jahre 2010 hinweisen. Bei einem Airbus A319 strömte giftiges Gas ins Cockpit. Beide Piloten verloren kurz vor dem Endanflug auf Köln fast das Bewusstsein und es kam beinahe zu einem Absturz. Germanwings vertuschte den Beinahe-Absturz über Köln. Quelle.

Die Besatzung des Fluges 753, die in Wien gestartet war, setzte die Sauerstoffmasken auf und meldete dem Tower eine Luftnotlage. Der Gesundheitszustand der Piloten verschlechterte sich zusehends, der Co-Pilot war nach eigenen Angaben nicht mehr in der Lage, die Maschine sicher auf den Boden zu bringen. Dem Kapitän gelang es unter Aufbietung letzter Reserven, den etwa 60 Tonnen schweren Airbus mit 149 Menschen an Bord manuell zu landen.

Oder am 9. Januar 2015 drangen hochtoxische Dämpfe ins Cockpit einer A320 der Germanwings auf dem Flug von Lissabon nach Köln. Quelle. “Dem Bericht zufolge befand sich der A320 mit 129 Menschen an Bord gerade im Anflug auf Köln, als die Piloten über Funk eine Luftnotlage deklarierten, Ölgeruch im Cockpit meldeten und ihre Sauerstoffmasken anlegten. Kurz darauf landete die Maschine sicher auf der Piste 32R des Flughafen Köln/Bonn. Piloten und Flugbegleiter begaben sich nach dem Vorfall in ärztliche Betreuung.

Es gibt zahlreiche ähnliche Fälle, die aber von den Airlines verchwiegen werden.

“Giftige Luft” und “Bewusstseinsverlust” klingt wie die Ursache für den aktuellen Fall. Das Problem mit der giftigen Kabinenluft ist schon lange bekannt, aber denkt ihr, die Hofberichterstatter der Mainshitmedien würden das jetzt zum Thema machen und Fragen bei den Pressekonferenzen stellen? Die plappern nur 1 zu 1 nach was ihnen die Behörden servieren … und einige Leser als Papageien hier auch. Seit wann sind der “Schmiergel”, der “Lokus”, die “Blöd” und die “Südtäuschezeitung”, oder AERDE, ZETDEEF und ERTEEL, glaubhafte Quellen, die richtige Fragen stellen und echte und kritische Recherche betreiben? Ihre Aufgabe ist es, die Menschen zu verblöden und das System zu stützen.

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Vertuschung und Zensur, um die unglaubliche Wahrheit zu unterdrücken

 

da das Internet nicht vergisst, hier eine Archivversion vom Mannheimer-Blog der gestern nach Veroeffentlichung abgeklemmt wurde!

Dies ist der Cache von Google von http://michael-mannheimer.net/. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 26. März 2015 21:27:14 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen
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Copilot der Airbus-Unglücksmaschine war Islamkonvertit. Er steuerte die Maschine bewusst gegen den Berg

Dschihadist-GermanwingsDonnerstag, 26. März 2015 20:13 | Autor:

Dschihadist Germanwings

Hat Deutschland nun dank des Islamkonvertiten Andreas Lubitz  sein eigenes 9/11

Alle Hinweise deuten darauf hin, dass der Copilot der Unglücksmaschine in  seiner halbjährigen Auszeit während seiner Ausbildung zum Piloten bei Germanwings zum Islam konvertierte und in der Folge dann entweder den Auftrag seitens “radikaler”, d.h,. gläubiger Moslems zur Durchführung dieses Massenmords erhielt, oder den Auftrag aus dem Buch des Terrors, dem Koran, aus eigenen Stücken entzog. Da jedoch eine radikale Moschee in Bremen im Zentrum der Untersuchungen ist, bei der sich der Konvertit öfters aufhielt, darf man davon ausgehen, dass er – wie damals Mohammed Atta beim Anschlag gegen New York – seine Anweisungen direkt aus dem unmittelbaren Umfeld dieser Moschee erhielt. Konvertiten sind längst die bedeutendste Waffe des Islam. Denn an ihnen kann man weder äußerlich noch von ihrem Lebenslauf darauf schließen, dass es sich um Moslems, oft um besonders gewaltbereite Moslems handelt. Damit hat Deutschland sein eigens 9/11, wenn auch in verkleinerter Form. Und damit wird klar, dass der Islam eine terroristische Organisation ist, die gemäß §129a StGB zu verbieten und deren Unterstützer zu verfolgen sind. Doch nichts dergleichen wird geschehen. Man darf wetten, dass sich die Islamapologeten (Medien, Politik, “Islamwissenschaftler”) darauf einigen werden, diese Tat einem “psychisch labilen” Mann zuzuordnen, und man darf darüber hinaus wetten, dass nun wieder einmal gebetesmühlenartig das Mantra vom angeblich friedlichen Islam heruntergespult wird. Und schlimmer noch: Die Angriffe der linken Meute auf jene, die vor dem Islam schon immer warnten, werden noch wütender, noch gnadenloser werden. Denn nun stehen die deutaschen Islamunterstützer mit dem Rücken zur Wand wie nie zuvor.

Michael Mannheimer, 26.3.2015

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Zielte der Copilot der Germanwings-Maschine, der Islamkonvertit Andreas Günter Lubitz, auf eine Atomanlage?

Das fragt sich die US-Website “St Thomas Aquinas Versus NASA”  in ihrem neuesten Artikel von heute angesichts der Tatsache, dass ganze sieben Atomreaktoren sich innerhalb nur einer Minute Abweichung von der normalen Flugroute befanden.  Fakt ist: Der Co-Pilot steuerte das Flugzeug absichtlich in die Berge. Seine Mission hätte darin bestanden sein, das Flugzeug in eine der sieben aktiven Atommeiler zu steuern, die sich nur wenige Minuten abseits von der normalen Flugroute befanden. Folgende Atommeiler hätte er bei nur geringem Aufwand treffen können:

Centrale Nucléaire de Cruas
Centrale Nucléaire de Cruas
Coordinates 44°37?59?N 4°45?24?E
Centrale Nucléaire de Tricastin
Centrale Nucléaire de Tricastin
Coordinates 44°19?47?N 4°43?56?E
Centrale nucléaire de Saint-Alban

Centrale nucléaire de Saint-Alban
Coordinates 45°24?16?N 4°45?19?E

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Es wird uns erzählt, die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte. Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss. Diese These finde ich sehr abwegig. Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, warum der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Ich verstehe sowieso die Behauptung nicht, die Cockpit-Tür konnte nicht geöffnet werden. Selbstverständlich kann man sie von aussen mit einem Code öffnen. Wie will man sonst in das Cockpit rein, wenn niemand drin ist? Damit fängt doch die Lügerei schon an.

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Mitglieder einer Berufsgruppe die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausüben, wie Piloten. Nur Astronauten und Kosmonauten stehen in dieser Beziehung höher. Für jeden Berufspiloten steht an erster Stelle, die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere, um sie heil von A nach B zu bringen. Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ist alles in Ordnung und was wäre wenn. Klar können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, aber sicher nicht während der Ausübung ihres Berufs. Das ist völlig abwegig und gegen alle Prinzipien.

Was spricht gegen einen Selbstmord?

1. Als aller erstes gilt sowieso die Unschuldsvermutung, bis der absolute Beweis eines Verbrechens durch absichtlich herbeigeführten Absturz vorliegt.

2. Erst wenn der Flugdatenschreiber gefunden wurde und ausgewertet ist, kann man feststellen, ob der Co-Pilot tatsächlich mit Absicht handelte.

3. Laut amerikanischer Luftfahrtbehörde FAA, hat in den letzten 20 Jahren kein einziger Pilot einer Linienmaschine mit den Passagieren Selbstmord begangen. Und das im Land mit der höchsten Flugdichte und Anzahl Maschinen im Einsatz. Die FAA sagt, es ist sehr sehr selten, dass ein Pilot Selbstmord begeht.

4. Es ist überhaupt nicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. An Hand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

5. Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden. Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

6. Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt. Der Co-Pilot wusste nicht, es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, alleine die Maschine zu steuern.

7. In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer als symbolischen Akt mit in den Tod. Ein Selbstmord wird üblich alleine begangen.

8. Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das ja noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern. Das Nichtöffnen der Tür und den fehlenden Funkverkehr wäre dadurch erklärt.

9. Wie ich bereits im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe, setzt der eine Pilot die Sauerstoffmaske an, wenn der andere das Cockpit verlässt. Das ist Vorschrift, damit bei einem plötzlichen Druckabfall der Pilot der alleine ist, sofort die Notfallmassnahmen einleiten kann. Wenn aber ein Fehler im Sauerstoffgemisch war und er das Bewusstsein dadurch verloren hat, konnte er nicht reagieren.

10. Der Co-Pilot kann auch einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben und deshalb hat er nicht mehr reagiert, sondern nur laut geatmet. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot der britischen Gb Airways auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten. Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul sicher gelandet wurde.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es dieses voreilige Festlegen eines Schuldigen, nach dem Motto: “Wir wissen wer es war, keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig.” Es ähnelt sehr einer Lynchjustiz. Jetzt schiebt man es den 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe.

Ist es nicht interessant, wie in einem Fall sehr langsam und im anderen sehr schnell die Backboxen ausgewertet werden? Was den Absturz von Malaysia Airlines MH17 über der Ukraine betrifft, haben wir nach ACHT MONATEN keine Details der Aufzeichnung erhalten. Bis heute nicht. Aktuell beim Germanwings Absturz aber bereits nach ZWEI TAGEN!!!

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