Endlich!! Die dringend benötigten Facharbeiter sind auf dem Weg…

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So sieht es aus:

Mythos-Fachkräftemangel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch was, um den Gleichstellungsbeauftragten zu gefallen:

frauenparken (47)

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Im Dunklen ist gut munkeln.

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Möchten Sie Journalist in Deutschland sein? Diese Leute haben es zur Zeit schwer. Und warum? Seit nunmehr einem Jahr ergießt sich ein Strom der Kritik über ihre Auslandsbeiträge aber vor allem über ihre Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt. Man zerrte sogar die innige Verbindung zwischen den Oberjournalisten und atlantisch-amerikanischen Institutionen ans Licht. Die Kommentarzeilen zu ihren online-Beträge sprechen, – solange sie noch nicht entfernt wurden – Bände. Nicht nur die Glaubwürdigkeit ist dahin, denn das dumme, zu erziehende Publikum weist ihnen sogar immer öfters Fehler in ihrer journalistischen Recherche (wenn es denn eine gegeben hat und nicht nur eine Nacherzählung) nach. Ein wenig Internet-Recherche hätte so mache Fehlmeldung vermeiden helfen, wenn man das gewollt hätte. Und so werden sie zunehmend von wütenden Leuten wegen ihrer „Lügen“, Desinformationen, Betrügereien und widerlichen Kriegshetze beschimpft. Einige jener, die sich zur Umerziehung böser Ewiggestriger zu Westdemokraten berufen fühlen, beschweren sich schon wegen des „shit.storms“, den sie wegen ihrer guten Absichten im Dienst der westlichen Wertegesellschaft nicht verdient hätten. Aber was haben sie dabei denn nun verdient? Sie mögen sich trösten. Es geht ihnen nicht alleine hier so „dreckig“.

„Die Bundesrepublik verfügt über eine der liberalsten und fortschrittlichsten Verfassungen der Welt. Es kostet die Qualitätsmedien und die Politikerkaste große Mühe, etwas halbwegs Realistisches daraus zu machen“ sagte der Kabarettist Anis Hamadeh am 19.02.2015 und: „Alle bezahlten Journalisten sind frei, das zu schreiben, was ihrer Karriere förderlich erscheint in diesen erodierenden Zeiten. Wer sollte sie daran hindern? Medienpräsenz ist ein hohes Gut in diesem Land.“


Panzer - 1000 Militärfahrzeuge im Porträt Fleischer, Wolfgang    Giganten aus Stahl. Panzer und andere Militärfahrzeuge strahlen durch ihre beeindruckende Größe, Kraft und Mobilität eine starke Faszination aus und prägen weltweit das Erscheinungsbild aller modernen Streitkräfte. Mit über 1000 brillanten Fotos und detaillierten Beschreibungen dokumentiert dieses Buch die spannende Geschichte der militärischen Fahrzeugtechnik. Von den ersten motorisierten und gepanzerten Fahrzeugen bis zu den heutigen mit modernster Elektronik und umfangreicher Spezialausrüstung ausgestatteten, leistungsstarken Hightech-Kampfpanzern werden alle bedeutenden und auch teils schon in Vergessenheit geratenen Typen und Modelle vorgestellt. So entfaltet sich die gesamte Bandbreite des militärischen Fahrzeugbaus von den Anfängen bis heute. Detaillierte Angaben zu allen abgebildeten Fahrzeugen, wie Verwendungszweck, Baujahr, Gewicht, Motorleistung, Bewaffnung und Panzerung, machen dieses Buch zu einem interessanten Nachschlagewerk mit höchstem Nutzwert für jeden Technikbegeisterten und Militärfahrzeug-FanAuch in anderen EU-Staaten beginnen Medienberieselte aufzumucken. In Litauen zum Beispiel. Dort wurden während einer Fernseh-Sendung von TV3 die Zuschauer gefragt: “Stellen Sie eine wachsende Propaganda (durch Russland) in Litauen fest?” Sie konnten über entsprechende Befragungsroutinen in die Sendung hinein antworten und dort erschienen, bevor die Sendung für eine schnell herbei genötigte Sportsendung abgebrochen werden musste, sogar Antworten. Von den sich meldenden Zuschauern votierten 12% mit „Ja“, 6% mit „Weiß nicht“, was so viel heißt, wie: ich bemerke keine Zunahme der russischen Propaganda. Aber 82% schickten einen Kommentar: “Es ist keine Propaganda, Russland sagt die Wahrheit!” Da waren wohl nur die entrechteten russischsprachigen Litauer vor der Glotze – oder mit der (zugegebenen erst wenige Jahre dauernden) westlichen Umerziehung war etwas schief gelaufen. Aber zurück nach Deutschland.

Hier mucken nicht nur die Medienberieselten auf. Sogar der “Arbeitskreis Corporate Compliance der deutschen Wirtschaft” fühlte sich bemüßigt, einen “Kodex für die Medienarbeit von Unternehmen” zu verabschieden. Das besondere an dem Unterfangen: Man beklagte dort „die verdeckte Einflussnahme werbender Unternehmen auf die redaktionelle Berichterstattung“ und will sie stoppen: „Unternehmen können heute in einem Ausmaß redaktionelle Berichterstattung kaufen, wie das früher völlig undenkbar war. Und sie machen davon Gebrauch”, sagte Jürgen Gramke, Vorsitzender des Arbeitskreises, dem manager magazin (Ausgabe 3/2015). Dem Arbeitskreis gehören unter anderem nicht unerhebliche Konzerne an wie Allianz, BASF, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Lufthansa, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Eon, MunichRe („Münchner Rück“ als es noch ein deutsches Unternehmen war), RWE und Volkswagen. Man will mit dem Kodex erreichen, dass wieder – wie Pressegesetz und Pressekodex vorschreiben – zwischen Werbung und unabhängiger journalistischer Berichterstattung getrennt wird.“ Gesetz und Kodex seien so unwirksam, weil sie sich an die Medienunternehmen richten” (und nicht an deren Bedienstete??) meinte Tilmann Kruse, Sprecher des Presserats und Justiziar bei Gruner + Jahr als Begründung für das eingestandene Fehlverhalten: Besonders bei den kleineren Medienunternehmen sei der “wirtschaftliche Druck teilweise so groß, dass das Potenzial für Unternehmen, auf sie Druck auszuüben, enorm gestiegen ist, immer weiter steigt und auch immer stärker ausgenutzt wird.“

Die Schwierigkeiten betreffen weniger die “kleinen Medienunternehmen” als vielmehr die ganz großen, denen wegen ihrer „einseitigen“ oder „umerzieherischen“ Produkte die Konsumenten reihenweise kündigen. Aber der „Kodex für Medienarbeit“ richtet sich gar nicht an die Medieneinrichtungen, sondern an die Unternehmen in Deutschland. Sie sollen keinen Meinungsdruck ausüben und die selbstverschuldeten finanziellen Schwierigkeiten der Einrichtungen nicht ausnutzen. Wer so etwas, wenn nicht auch „die Potilik“, etwa im Zusammenhang mit den Vorgängen in der Ukraine tun könnte, zeigt eine andere Meldung aus einem anderen aktuellen Krisengebiet, nämlich aus Griechenland.

Dort geht man inzwischen – scheinbar auf Befehl Schäubles aus Berlin (aber wohl eher nicht) – der im Land unter Papandreou & Co. grassierenden Korruption und Steuerhinterziehung nach. Aus den Vernehmungsprotokollen der Athener Staatsanwaltschaft haben die griechischen Zeitungen Interessantes zu berichten z.B. über den Korruptionsfall von Antonis Kantas, dem ehemaligen stellvertretenden Direktor für Rüstungseinkäufe im griechischen Verteidigungsministerium. Dieser Kantas gesteht, dass deutsche Rüstungsfirmen massiv griechische Politiker und Beamte geschmiert haben: “Der Minister wollte die Leopard-2-Panzer kaufen. Ich war dagegen, denn ich hielt ihren Preis für zu hoch. Als der griechische Vertreter der Firma Krauss-Maffei, Herr Liakounakos, von meiner Skepsis erfuhr, wollte er mich treffen.” Der Herr kam mit einem „Rucksack“, den er bei der Verabschiedung vergas. „Als er ging, öffnete ich die Tasche und fand darin 600.000 Euro. Ich hatte keine Einwände mehr.“ Soweit das Eingeständnis. Mit welchen Methoden es dazu kam, konnte man den Berichten nicht entnehmen, wohl aber dass Rüstungsfirmen, zumeist deutsche (namentlich genannt wurden die Firmen Wegmann, Krauss-Maffei und STN Atlas) über diesen Kanal allein acht Millionen Euro dafür gezahlt haben, dass Kantas seine Unterschrift unter die Verträge gesetzt hat. Nachforschungen der Journalistin Eleni Klotsikas und Aussagen der Anwälte von Kantas zufolge soll dieser allein 15,7 Millionen Dollar auf Konten in der Schweiz und in Singapur zwischengelagert haben. Efstathiou (ein anderer Ganove) behauptet laut Vernehmungsprotokoll, Manager von Rheinmetall hätten von ihm verlangt, er solle einen Teil der Bestechungsgelder an ihre privaten Konten zurücküberweisen. “Die Deutschen, die die Schmiergeldzahlungen anordneten, waren gewohnt, eine Rückzahlung der illegalen Gelder an sich selbst zu verlangen.”

Ob der Zahlungsrückfluss dann an deutsche Medien weitergeleitet wurde, um für deren kriegerische Agitation gegen Russland zu bezahlen (im Krieg braucht man Waffen), wurde in diesem Zusammenhang allerdings nicht untersucht . Vielleicht stößt ja die Bremer Staatsanwaltschaft auf so etwas. Diese bereitet angeblich seit über drei Jahren eine Bestechungsanklage gegen Atlas Elektronik und Rheinmetall vor. Allerdings ist immer noch unklar, ob es tatsächlich zu einer Anklage kommt. Vielleicht spielt auch hierbei der “Kick Back” aus Griechenland eine Rolle. Um welche Beträge es bei dem Griechenlandgeschäft ging, zeigen folgende Zahlen. „Von 2002 bis 2013 kaufte der griechische Staat vier U-Boote der Howaldtswerke-Deutsche Werft im Wert von 1,14 Milliarden Euro. Dazu 170 Panzer vom Typ Leopard-2 im Wert von 1,7 Milliarden Euro, sowie dutzende Militärfahrzeuge von Mercedes Benz. Heute besitzt Griechenland (angeblich, ich glaube das nicht) mehr Panzer als Frankreich, Deutschland und Großbritannien zusammen.“ Die Waffenkäufe wurden neben den Forderungen von Goldman Sachs etc. auch durch die Griechenland-“Hilfe“ finanziert.

Die Frage, ob die Griechen diese vielen Waffen vielleicht der neuen Junta in Kiew zur Verfügung stellen (sollen), kann ich von mir aus natürlich nicht klären. Aber denkbar ist das: Jedenfalls teilte der Vize-Außenminister der Kiewer Junta, Vadym Prystaiko in einem Interview vom 21.2. mit dem kanadischen Radiosender CBC News mit (http://www.cbc.ca/news/politics/ukraine-preparing-for-full-scale-war-says-former-envoy-to-canada-1.2964887), sein Land bereite (wohl im Auftrag derer, die die Junta an die Macht gebracht hatten – denn wer täte so etwas freiwillig „seinem“ Land an) sich auf einen “umfassenden Krieg gegen Russland” vor, mit der typisch westlichen Medienbegründung “denn wir müssen ihn [Putin] irgendwie stoppen.” Und er bat, Kanada solle die Ukraine in ihrem Vorhaben (wie die USA und Großbritannien bereits „direkt“ zugesagt und auch durchgeführt haben, in Deutschland tut man so etwas eher indirekt) mit tödlichen Waffen unterstützen. Doch auf entsprechende Hinweise würde die Bremer Staatsanwaltschaft natürlich nicht stoßen – denn bekanntlich sind in Deutschland Staatsanwälte dem Innenminister direkt unterstellt und entsprechend weisungsgebunden.

Jedenfalls müssen die Rüstungsfirmen in Deutschland an ihr Geld kommen und wenn dafür “über Griechenland” letztendlich der deutsche Steuerzahler aufkommen sollte. Auch das hat seine besonderen Gründe, für die Berlin von anderswoher in die Pflicht genommen wird. Darauf haben mich neben The Economist vom 7.12.2013, die „Netzfrauen“ (9.2.2015) gebracht. Sie verweisen auf die 1988 gegründete Fondsgesellschaft BlackRock, die eigene Zahlungsforderungen im Wert von 4,3 (echte deutsche) Billionen Dollar (ein Vermögen größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan zusammen) und über Töchter Ansprüche im Wert von über 11 Billionen verwaltet. BlackRock ist an allen DAX-Konzernen beteiligt; an vielen davon als größter Einzelaktionär. Natürlich kann die medienscheue US-Firma BlackRock als Eigentümer Einfluss ausüben. Und wer wollte sich in Deutschland dem widersetzen? Wen wundert es also noch, dass die deutsche Großindustrie so zahm war, als man ihr durch die Sanktionen gegen Russland einen wichtigen Geschäftspartner nahm. Sie wich dafür mit dem „Kodex für die Medienarbeit von Unternehmen“ lieber auf einen unverfänglichen Nebenkriegsschauplatz aus.

Aber die Journalisten dürfen bald aufatmen. Die Wissenschaft hat für ihre verdientsvolle Umerziehungsarbeit Hilfsmittel bereitgestellt, die allerdings ihre Arbeitsplätze verringern könnten. Mindestens 300 Menschen haben sich in Schweden – weiß die FAZ vom 25.2. – bislang einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist. Sie machen das Leben einfacher, alle Türen öffnen sich wie einem alten Bekannten, denn man ist allen Türstehern und Ordnungshütern mit Identitätsnummer als Kontoinhaber mit Führungszeugnis und Impfausweis etc. bekannt. Das Verfahren mit Chips im Ohr ist hierzulande bei Haustieren seit eineinhalb Jahren gang und gäbe. Ob der Chip außer senden auch schon empfangen und das Empfangene an die Nervenstränge weitergeben kann, ist mir bisher zwar nicht bekannt aber denkbar. Dass daran fleißig und großzügig mit Forschungsmitteln ausgestattet gearbeitet wird, wissen mittlerweile nicht nur eingeweihte Kreise. Die 300 Cyborgs in Schweden haben sich das, weil es so „fortschrittlich“ ist, einimpfen lassen. Später hat man einen solchen Chip vielleicht auch deshalb, weil man sonst gar nicht mehr ins Büro kommt oder dort den Drucker nutzen kann. Viele Vereinfachungen des Lebens durch den Chip lassen sich ausdenken. Selbst auf Bargeld wird man verzichten können, weil der Einkauf gleich vom Konto abgebucht wird. Cyborgs gibt es noch nicht viele. Aber daraus lässt sich mit etwas Geld und ein paar Promis bald eine Mode machen. Die ersten Cyborg-Vereine haben sich inzwischen auch in Deutschland gegründet.

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Bereits vor drei Jahren, im Februar 2012, warnte Präsident Putin vor einer Aktion der Feinde Russland, um ihn zu diskreditieren und einen Märtyrer zu schaffen. Genau das ist jetzt mit der Ermordung von Boris Nemzow passiert. Die Westmedien benutzen dabei alle den selben Ausdruck für das Opfer, er wäre ein “Putin-Kritiker” gewesen, um anzudeuten, der Präsident selber stecke hinter den Mordauftrag. Dabei ist es die klassische Vorgehensweise wie man die Menschen gegen eine Regierung aufbringt, in dem man jemand aus der “Opposition” ermordet und es den Staatsoberhaupt in die Schuhe schiebt. So auch in Kiew vor einem Jahr geschehen, als “Demonstranten” des Maidan getötet wurden, was schlussendlich zum Putsch von Präsident Janukowytsch führte.

Präsident Putin hat den Mord an Nemzow sofort scharf verurteil, der vor dem Kreml passierte. Er geht laut seinem Sprecher Dmitri Peskow ebenfalls von einem Auftragsmord aus und setzte einen Sonderermittler ein. Zudem kündigte er an, die Ermittlungen persönlich zu überwachen. Alleine der Tatort zeigt, da stimmt was nicht, denn wer ist schon so blöd und lässt seinen “Gegner”, der gar keiner wirklich war, genau vor der “eigenen Haustür” ermorden. Das stinkt förmlich nach einer “False Flag”.

Nemzow war nicht wirklich ein ernst zu nehmender “Oppositionsführer”, der die russische Regierung irgendwie gefährdet hätte, weswegen man ihn “beseitigen” müsste. Es sind nur die Westmedien die ihn wichtiger hinstellen als er war. Seine Popularität und die Unterstützung in der russischen Bevölkerung war minimal. Warum? Weil die meisten Russen wissen, diejenigen die sich als “liberal” und “demokratisch” und “anti-system” nennen, sind in Wirklichkeit pro-amerikanisch oder sogar von der CIA gesteuert. Sie können wegen der geringen Anzahl an Wählern keinen einzigen Abgeordneten in der Duma stellen.

Das wäre auf deutsche Verhältnisse gebracht so, wie wenn man die NPD als ernsthafte Opposition der Bundesregierung bezeichnen würde. Ist doch lächerlich, speziell wo wir doch wissen, die Hälfte der Leute in dieser “Partei” sind nützliche Idioten und die andere Hälfte sind direkt beim BND angestellt. So verhält es sich auch mit den meisten Vertretern der “Opposition” in Russland, die von den Westmedien wichtiger und grösser dargestellt werden als sie sind und von westlichen Geheimdiensten, NGOs und Stiftungen als 5. Kolonne missbraucht werden.

Man darf nicht vergessen, aus welcher Ära stammt Boris Nemzow und wer hat ihn protegiert. Es war der korrupte Verräter Boris Jelzin, die gekaufte Marionette des Westens, der Russland zum Ausverkauf und Plünderung freigegeben hatte. Nemzow startete seine politische Laufbahn als Gouverneur der zentralrussischen Region Nischni Nowgorod. 1997 und 1998 war er unter Jelzin Vizeministerpräsident und galt als einer der Architekten der sogenannten “liberalen Wirtschaftsreformen”. Das heisst, er war ein Agent, der Russland an den Westen verscherbelte.

Mit dieser “False Flag” war zu rechnen, nach dem Debakel den der Westen in der Ukraine erlebt. Ist perfekt vom Zeitpunkt her. Irgendwas musste ja passieren, um Putin wieder als “bösen Menschen”, als “Diktator” und sogar als “Mörder” hinzustellen. Der Abschuss von MH17 war ein weiterer Versuch ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Deshalb, ein Märtyrer musste geschaffen werden und davor hat wie gesagt Putin schon 2012 bei einer TV-Diskussion gewarnt. Hier seine damalige Warnung:

“Was Angriffe unter falscher Flagge bei Veranstaltungen und so weiter betrifft, ich hoffe, niemand überschreitet diese Linie, alles wird innerhalb der rechtlichen Grenzen gehalten. Und (hoffentlich) die Versuche, die Sicherheitskräfte zu provozieren, sind dann umsonst. Denn die Kräfte die Sie genannt haben, wollen wirklich gewaltsame Zusammenstösse und versuchen sie dauernd auszulösen.

Sie sind sogar bereit jemand zu opfern, um es der Regierung anzuhängen. Ich kennen diese Methode und Taktik, sie haben in den vergangenen zehn Jahren versucht sie anzuwenden. Meistens von denen die aus dem Ausland operieren.

Ich sage Ihnen – ich kennen das als Tatsache. Sie suchen sogar jemand, den sie zum Märtyrer machen können. Eine bekannte Person irgendeiner Art. Sie werden ihn selber schlagen, entschuldigen sie den Ausdruck, und dann die Regierung beschuldigen. Es gibt Leute die sind dazu fähig, ich übertreibe nicht damit. Ich hoffe, dass die Leute die wirklich unser Land verbessern wollen, und für dieses Ziel ihr Recht auf Versammlung und freie Meinungsäusserung nutzen, nicht in diese Falle tappen.”

Es wird auf allen Ebenen ein Krieg vom Westen aus gegen Russland geführt. Ein Informationskrieg, ein Wirtschaftskrieg und mit der Ukraine auch ein Schiesskrieg. Das ist eine Tatsache. Daraus ergeben sich zwei mögliche Tätergruppen, die hinter dem Mord an Boris Nemzow stecken können. Entweder sind es extreme nationale Kräfte, die aus falschen Patriotismus heraus den “Westagenten” beseitigt haben, oder es war ein Geheimdienst des Westen selber, der den Anschlag verübte, um Putin zu schädigen und einen “Regimewechsel” in Russland in Gang zu setzen.

Wir werden bald sehen, wie dieser Mordanschlag vom Westen propagandistisch benutzt wird. Jedenfalls kann man wieder die Frage stellen, “wem nützt es?”. Sicher nicht Präsident Putin. Die Antwort auf die Frage weist auf die Täterschaft hin!

Einen Vorwurf muss ich der russischen Regierung aber machen. Ihr Versagen, die Aktion nicht verhindert zu haben. Wenn man schon erahnte, ein “False Flag” wird passieren, warum hat der FSB und die Polizei die möglichen “Kandidaten”, die als Märtyrer geeignet sind, nicht beschützt? Egal ob dann der andere Vorwurf entstanden wäre, man überwacht die Opposition. Offensichtlich stand Boris Nemzow nicht unter ständiger Beobachtung, was wieder der Behauptung widerspricht, die sogenannte Opposition wird in Russland unterdrückt.

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Es klingt wie eine gespenstische Vorahnung: Vor genau zwei Jahren führten Wladimir Putin und sein Widersacher Boris Nemzow einen heftigen Disput darüber, wem ein politischer Mord nütze: Putin sagte, die Opposition werde einen solchen Mord an einem ihrer Führer inszenieren, um der Regierung zu schaden. Nemzow entgegnete: Wenn die Regierung von einem solchen Komplott wisse und es nicht verhindere, mache sie sich der Mittäterschaft schuldig. Am Freitag wurde Nemzow in Moskau erschossen. (58)

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US-Präsident Barack Obama hat die Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow scharf verurteilt und eine unvoreingenommene Aufklärung der Tat gefordert. Nemzow habe ihn in seinem Kampf gegen die Korruption in Russland beeindruckt. Russlands Präsident Putin sprach von einem Auftragsmord und hat die Behörden zu rascher Aufklärung angewiesen. (59)

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Das österreichische EZB-Mitglied Ewald Nowotny warnt davor, Russland aus dem internationalen Zahlungssystem rauszuschmeißen. SWIFT sei ein neutrale Dienstleistung und kein politisches Instrument. Großbritannien und die USA haben diesen Schritt in der Vergangenheit mehrfach gefordert. (42)

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Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung hat im vergangenen Jahr in der Ukraine Verluste in Höhe von 568 Millionen Euro verbucht. Die Bank vergibt Kredite und hält Beteiligungen an Unternehmen. Sie verfügt über Reserven in Höhe von 7,9 Milliarden Euro. (32)

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Am Berliner Flughafen soll es einen weiteren schwerwiegenden Fall von Bestechung geben. Ein Flughafenmitarbeiter soll Schmiergeld in Millionenhöhe von der Bau-Firma Imtech erhalten haben. Imtech-Manager haben seit Jahren falsche Millionenumsätze vorgegeben, um höhere Boni zu bekommen. (33)

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Der griechische Finanzminister Varoufakis hat den Kompromiss mit der EU als ein „Feigenblatt“ bezeichnet, damit Parlamente wie der Deutsche Bundestag der Kredit-Verlängerung zustimmen. Die „Kassen sind leer“, Athen könne den IWF-Kredit nicht bedienen. Allerdings hat die Syriza-Regierung beschlossen, das staatliche Fernsehen wieder zu eröffnen. (31)

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Der russische Oppositionspolitiker Boris Nemzow ist am Freitagabend in Moskau erschossen worden. Die Hintergründe sind unbekannt. Nemzow hatte eine Demonstration gegen die Wirtschaftskrise und den Ukraine-Krieg vorbereitet, die am Sonntag stattfinden soll. (72)

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