Die ganze Aufregung über den Pilotenstreik bei der Lufthansa verstehe ich überhaupt nicht. Die Lufthansa-Piloten streiken heute und morgen erneut und ganz Deutschland lässt sich durch die Pilotengewerkschaft Cockpit erpressen. Viele Kunden der Lufthansa können den neuen Streik nicht nachvollziehen, denn Lufthansa-Piloten zählen mit bis zu 225’000 Euro Jahresgehalt zu den bestbezahlten Piloten weltweit. Es gibt doch eine einfache Lösung wie man diese völlig überbezahlten besseren Busfahrer loswerden und ersetzen kann. Haben uns nicht die US-Regierung und auch alle grossen Medien seit über 13 Jahren erzählt, wie einfach es ist eine grosse Passagiermaschine zu steuern? Jeder kann sich in den Cockpit setzen und fliegen, die Ereignisse vom 11. September 2001 und die Flugkünste die dort abgelaufen sein sollen zeigen das. Die Lufthansa muss doch nur seine Personalanwerber vor eine Moschee schicken, dort verärgerte Muslime anheuern, ihnen ein Flughandbuch auf Arabisch in die Hand drücken und schon ist das Streikproblem gelöst. Mit diesen Streikbrechern kann man die arroganten, gierigen und faulen Piloten sofort ersetzen.

Für mich ist es sowieso ein Rätsel, für was es eine teuere und langwierige Pilotenausbildung noch gibt? 9/11 zeigt doch, völlige Amateure ohne Flugerfahrung können Linienmaschinen perfekt steuern und ins Ziel bringen. Ist noch einfacher als Autofahren. Laut offiziellen 9/11 Report war Hani Handschur der beste “Pilot” von den 19 Terroristen die vier Maschinen entführt und übernommen haben. Dabei wurde Hani von mehreren Fluglehrern drei Wochen vor 9/11 die Beherrschung eines Kleinflugzeugs abgesprochen und das Mieten einer Cessana verweigert. Kaum im Cockpit einer Boeing 757 war er aber so gut, er hat die Maschine nicht nur über 700 Kilometer nach Washington navigieren können, sondern er hat auch noch in einem spektakulären Flugmanöver eine 270 Grad Abwertspirale geflogen, ist 1 Meter über den Boden mit über 700 Kilometer pro Stunde auf das Pentagon zugerast und hat das nur 20 Meter hohe Gebäude perfekt getroffen. Ich sag ja, wenn ein Laie das kann, warum sich noch von Lufthansa-Piloten die streiken erpressen lassen?

Also Leute, wer keinen Job hat soll sich bei der Lufthansa als Pilot bewerben. Bezieht euch auf die offizielle Erklärung von 9/11 die behauptet, Laien ohne Flugausbildung können Linienmaschinen perfekt fliegen. Sagt denen, ihr könnt auch eine Boeing steuern wenn man euch ein Handbuch gibt. Dann kann die Lufthansa die überteuerten und arbeitsunwilligen Piloten rausschmeissen und der Betrieb geht weiter. Die lange Flugausbildung können sie sich auch sparen. Am talentiertesten für den Beruf eines Piloten scheinen Muslime zu sein. Solche Fliegerasse die von 4 Zielen 3 perfekt getroffen haben gibt’s ja selten. Und Abbruchspezialisten sind sie auch noch, pulverisieren zwei Wolkenkratzer zu Staub. Ja können sogar einen dritten Wolkenkratzer perfekt in sich zusammenfallen lassen, ohne diesen mit einem Flugzeug zu treffen. Verstehe gar nicht warum diese billige Abrissmethode noch nicht allgemein Anwendung findet.

Wer meint, mein Lösungsvorschlag und Aufforderung ist völlig absurd, hat recht. Genau so absurd wie die offizielle Erklärung was am 11. September für “Wunder” passiert sein sollen. Die absurdeste Verschwörungstheorie von allen ist die offizielle Theorie.

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Die höheren Steuern und die härtere Gangart bei der Steuereintreibung helfen Bundesfinanzminister Schäuble mit seinem Haushalt. Durch die niedrigen Zinsen kann der Staat seinen Schuldendienst weiter finanzieren. Die Rechnung zahlen die einfachen Sparer, die für ihre Ersparnisse mit realen Verlusten bestraft werden. (49)

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Das Parksystem in Tokio erinnert an einen komplexen Mechanismus aus einem Science-Fiction-Film. Auf Knopfdruck können Nutzer hier ihr Fahrrad unterbringen oder ganz einfach abholen. Allerdings funktioniert das System nur für registrierte Kunden und mit einem Chip ausgestattete Fahrräder. (43)

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Die Lage in Griechenlands ist schlimmer denn je, sagt der Ökonom Yanis Varoufakis. Investitionen und Kreditvergabe sind abgestürzt. Alle sind verschuldet, keiner kann mehr bezahlen. Nun fürchtet die Regierung, dass die Situation vor den bevorstehenden Wahlen eskalieren könnte. Dies könnte zu einem regelrechten Umsturz in Griechenland führen. (31)

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Die Türkei füllt Russlands Versorgungs-Lücke bei den Lebensmitteln. In den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres haben türkische Produzenten 53 Prozent ihres Gemüses nach Russland exportiert. Die Türkei setzt sich damit über die Vorgaben der EU hinweg. Zuvor hatte Brüssel alle Schwellenländer vor Obst- und Gemüse-Exporten nach Russland gewarnt. Doch die Türkei fühlt sich wegen der Syrien-Krise stark genug, um sich über die Vorschriften von Brüssel hinwegzusetzen. (39)

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Zum ersten Mal seit langem fallen in London die Immobilienpreise. 2013 waren die Londoner Immobilienpreise noch um rund 20% gestiegen. Die Entwicklung zeigt, wie gefährlich eine Erhöhung der Zinsen zum gegenwärtigen Zeitpunkt sein könnte. (32)

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Die Ukraine braucht offenbar wesentlich mehr Geld zur Verhinderung einer Staatspleite als gedacht. In der kommenden Woche will die Regierung von Kiew die EU davon überzeugen, die Gasrechnungen des Landes für den Winter zu übernehmen. (34)

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Der Bundesnachrichtendienst (BND) tappt bei der Aufklärung des Abschusses von Flug MH17 im Dunklen: Dem parlamentarischen Kontrollgremium wurden keine handfesten Beweise, sondern nur „Plausibilitäten“ vorgelegt. Die Bundesregierung hat die geheimen Erkenntnisse offenbar gezielt jetzt geleakt: Die Steuerzahler sollen von den enormen Kosten abgelenkt werden, die im Zuge der Rettung der bankrotten Ukraine auf sie zukommen. (38)

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Am Montag wollen die Lufthansa -Piloten in den Streik gehen. Die Sparten-Gewerkschaft Cockpit sagt, dass die Fluggesellschaft die Kompromissvorschläge nicht aufgegriffen habe. Am Wochenende sorgte ein bundesweiter Lokführer-Streik für zahlreiche Zugausfälle. (43)

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Dominique Venner: Ein Samurai aus Europa

On October 20, 2014, in Aufklärung, Schwul, by admin

Ein Samurai aus Europa

Das Brevier der Unbeugsamen

Dominique Venner schied am 21. Mai 2013 freiwillig aus dem Leben: Er erschoß sich in der Pariser Kathedrale Notre-Dame. Nun erscheint zum ersten Jahrestag der Tat die deutsche Übersetzung seines publizistischen Abschieds: Ein Samurai aus Europa. Das Brevier der Unbeugsamen. (Zum Bestellen bitte den Buchtitel anklicken)


Der französische Historiker, einst Algerien-Aktivist und bekannt als Herausgeber des Magazins Nouvelle Revue d’Histoire, begründete seine Entscheidung zur aufmerksamkeitserregenden Selbsttötung mit dem nötigen Protest gegen „Homo-Ehe“ und die permanente Herabwürdigung der Familie durch politische und gesellschaftliche Kräfte, die einem linken, egalitären Zeitgeist folgten. Dessen Dominanz erdrücke das europäische Leben, und die Europäer, auch die relevanten politischen Kräfte der Rechten, sähen dem Treiben weitgehend tatenlos zu. Doch „man muß das Leben einsetzen“, und kostete es auch das Leben selbst, zeigte er sich in seiner letzten Befragung überhaupt, die er der Sezession gewährte, überzeugt.

In Frankreich, das ja seinen „Französischen Frühling“ erlebte, als Anfang 2013 hunderttausende die „Demo für alle“ ins Leben riefen, sorgte der spektakuläre Fall für einiges Rauschen im Blätterwald. Französische, aber auch ausländische Weggefährten Venners veranstalteten eine würdevolle Gedenkfeier. Auch in der deutschen Rechten diskutierte man kontroversüber das Fanal von Notre-Dame, und einige blieben ratlos zurück. Venner ahnte dies und formulierte unter anderem: „Sie werden in meinen letzten Schriften Vorwegnahmen und Erläuterungen meiner Geste finden.“

Venners jüngstes Werk, Un samouraï d‘Occident : Le bréviaire des insoumis, das unmittelbar nach seinem Freitod im Verlag Pierre-Guillaume de Roux (dem Verlag der politischen Essays Richard Millets) erschien und bis dato nur im französischen Original vorlag, wurde nun ins Deutsche übertragen. In ihm erblickt der Leser, wie immer er persönlich auch zur letzten Tat Venners stehen mag, das Brevier eines Unbeugsamen.

Autor: Dominique Venner

310 Seiten Klappbroschüre.

Verlag Ahnenrad der Moderne

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