Ja, das ach so humanitäre Europa, das “westliche Werte” überall hin exportieren will. Und was ist erst mit den USA? Ein Leuchtturm der Menschenrechte und der Freiheit. Moment, aber nur in den Sonntagsreden der Politiker und in der Illusion. In der Realität keine Spur davon. Das meint jedenfalls Präsident Putin, denn er sagte am Montag, das ukrainische Militär schiesst absichtlich in Wohngebiete rein, aber Europa zieht es vor dabei wegzuschauen. “Die Handlungen des Militärs in der Ostukraine sind offensichtlich, denn die reguläre Armee hat grosse bevölkerte Gebiete eingekreist und schiesst mit Absicht auf Wohnviertel,” sagte Putin. “Diese Tatsache wird in vielen Ländern einschliesslich Europa leider nicht zu Kenntnis genommen,” fügte er hinzu.

Seit April führt das Fascho-Regime in Kiew eine brutale Militäroperation im Osten der Ukraine und nennen es eine “Antiterroroperation”, um die Unabhängigkeit der Region zu verhindern und die Menschen die nicht durch die Putschisten regiert werden wollen zu bestrafen. Durch den Beschuss mit Panzern, Kanonen und aus der Luft mit Bomben sind mehr als 2’000 Zivilisten gestorben und über 5’000 sind verwundet. Wegen der Zerstörung und katastrophalen Lage in Luhansk und Donetsk haben fast 1 Million Menschen die Flucht ergriffen. Über 830’000 sind über die Grenze nach Russland geflüchtet.

Warum eigentlich so viele in das “böse Russland”, dass von einem “neuen Hitler” regiert wird? Die müssten doch alle in Richtung Westen rennen, zu den lieben nationalistischen Landsleuten, zu den vom Westen installierten Marionetten in Kiew, ich meine zur neuen Regierung die Menschenrechte achtet, oder gleich zu den europäischen Freunden, die sie vom gewählten Präsidenten Janukowitsch befreit haben und ins Paradies der EU, wo Milch und Honig fliesst. Warum fliehen 830’000 Ukrainer nach Russland, suchen dort Schutz und beantragen Asyl? Da stimmt doch was nicht?

Was nicht stimmt, ist was uns über die ganze Situation in der Ukraine und wer an der Krise schuld ist erzählt wird. Alles erstunken und gelogen. Offensichtlich meinen die Flüchtlinge, in Russland ist es besser als in ihrer Heimat, wo die Faschisten sie töten wollen, nur weil sie sich nicht unterwerfen. Europa stört das kein Bischen. Ein Recht auf Selbstbestimmung und auf Autonomie? Ha ha, wer das machen darf bestimmt Washington und sonst keiner. Kosovo ja, Krim nein, Südsudan ja, Donbas nein, so läuft das. Aber die Menschen stimmen mit den Füssen ab, egal was die Verbrecher im Westen befehlen.

Es ist alles auf den Kopf gestellt. Nicht nur die Moral, was richtig und falsch ist, was die Lüge und die Wahrheit ist, wer Frieden und wer Krieg will, sondern in welche Richtung man heute Schutz sucht. Man flüchtet heute nicht nach Westen, in die EUDSSR oder in die amerikanische Besatzungszone, wie man sie auch nennen kann, sondern nach Osten. Das hat schon der Whistleblower Edward Snowden erkannt und in Russland Asyl beantragt und bekommen. In Amerika erwartet ihnen die Todesstrafe. Für was? Weil er die Verbrechen der NSA gegen die amerikanische Verfassung publik machte.

Ich habe diese Grafik extra als Provokation machen lassen, denn so absurd ist es mittlerweile geworden. Es heisst heute nicht mehr “go west” sondern “go east”. In Russland gibt es übrigens keine Todesstrafe, im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, so “unzivilisiert” sind die Russen. Die Einkommenssteuer ist auch exorbitant hoch, nämlich eine “Flattax” von 13 Prozent. Statt Dreiviertel vom Jahr für den Staat arbeiten wie in Europa ist es nur ein Monat. Das nenne ich vernünftig und human.

Aber der Shitstorm des Westens auf Russland geht immer weiter und steigert sich von Tag zu Tag, artet in reine Hysterie aus. Sollen sie doch. Die Russen sind vieles gewohnt, ziehen ihr Ding durch und denken langfristig. Der russische Energiekonzern Gazprom hat am Montag mit dem Bau der Gaspipeline „Sila Sibiri“ („Kraft Sibiriens“) begonnen, durch die russisches Erdgas ab 2019 nach China strömen soll. Präsident Wladimir Putin wohnte der feierlichen Zeremonie in der Ortschaft Us Chatyn in Jakutien persönlich bei.

Die Pipeline mit einer Jahresleistung von 38 Milliarden Kubikmetern wird 3000 km lang sein und umgerechnet rund 16 Milliarden Euro kosten. Sie soll zuerst das Gasvorkommen Tschajanda in Jakutien mit Lensk verbinden. Von dort aus soll die Rohrleitung über Swobodny bis nach Blagoweschtschensk an der Grenze zu China verlängert werden. Beide Staaten haben im Mai einen 30-jährigen Gasvertrag im Wert von 400 Mrd. US-Dollar abgeschlossen.

Wen kümmert es dann ob die Europäer das russische Gas verschmähen und sich selber davon abschneiden, verblödet wie sie sind. Wie heisst es doch, andere Mütter haben auch schöne Töchter und 1,3 Milliarden Chinesen liefern eine schöne Braut, bzw. sind irrsinnig viele Kunden. Die Sanktionen Europas gegen Russland sind doch hirnverbrannt und schaden nur einen selber am meisten. Deshalb sind einige EU-Länder damit nicht einverstanden.

Vier EU-Länder drohen mit Veto gegen weitere Russland-Sanktionen. Tschechien, Slowakei, Ungarn und Zypern wehren sich gegen eine Verschärfung der Russland-Sanktionen und drohten damit, von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico nannte die neuen Sanktionspläne “sinnlos und kontraproduktiv“, betonte er in einem Pressegespräch in Brüssel.

Mal schauen wie lange es dauert bis die vier kleinen Länder ihre Meinung ändern, wenn die Grosskriminellen Druck ausüben und ein aus der Reihe tanzen nicht dulden. Haben die noch nicht verstanden, eine eigene Aussenpolitik gibt es nicht mehr, wenn man in der EU-Diktatur gefangen ist. Man darf auch nicht mehr für Menschenrechte sein und gegen das sinnlose Töten, wenn es vom Westen gestützte Regime wie in der Ukraine machen. Deshalb, Europa schaut weg während Menschen sterben.

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von Klaus Rainer Röhl

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Ich war damals zehn Jahre alt. Den schönen Sommertag davor waren wir am Strand gewesen. In Brösen bei Danzig. Vom vielen Baden müde, schlief ich fest. Gegen Morgen, eigentlich noch fast nachts (es war kurz vor fünf) weckte uns alle ein außergewöhnlich lauter Donner. Meine Eltern stürzten aus dem Bett und versuchten, uns Kinder zu beruhigen. Doch bald kamen Nachbarn von unten herauf und sagten: „Das ist die ,Schleswig-Holstein‘. Sie beschießt die Westerplatte“. Die „Westerplatte“ war einmal ein Stück von Danzig gewesen. In einem der Häuser hatte mein Vater als Kind gewohnt. Das ganze Haus war Stein für Stein abgetragen und nach Langfuhr transportiert worden, sogar der Holzschuppen, in dem noch die Einschüsse eines Teschings deutlich zu sehen waren. Nach dem mehr als umstrittenen Versailler Vertrag war Danzig von Deutschland abgetrennt und eine so genannte Freie Stadt geworden, ein kleiner deutscher Staat mit drei Landkreisen, mit eigener Währung unter Aufsicht des Völkerbunds. Dieser winzige Stadtstaat war vom größten Teil Deutschlands völlig abgeschnitten und nur mit Schiffen erreichbar, die Bahn-Verbindung zum Mutterland führte durch polnisches Gebiet: durch den sogenannten „Korridor“. Von Anbeginn an ein Stein des Anstoßes und – nach der Besetzung des Memellands durch deutsche Truppen im Mai 1939, letztes Überbleibsel des Versailler Diktats – Hitlers offizieller Kriegsgrund für den Zweiten Weltkrieg. Bei der Vereinbarung über Danzig hatten die Polen sich nur ein Stück des Hafens ausbedungen, eben die Westerplatte, als Freihafen, der aber sofort militärisch ausgebaut wurde als ein einziges Bunkersystem, vollgestopft mit Elite-Soldaten: Diesem Bunkersystem galt der Beschuss der schweren Schiffsartillerie der „Schleswig-Holstein“, mein Mitschüler Günter Grass, drei Straßen weiter wohnend und ebenfalls auf dem Dachboden Ohrenzeuge, will auch Stukas gehört haben, vielleicht irrt sich hier seine Gedächtnis-Zwiebel, die auch schon bei der SS-Einberufung ausgesetzt hatte.

So begann der Zweite Weltkrieg um meine Heimatstadt, und niemand bestreitet, dass Hitler, mit allen Vollmachten bis an die Zähne ausgerüsteter Diktator, den Befehl zum Einmarsch in Polen gegeben hat, so, wie er ein halbes Jahr zuvor (und hingenommen von Paris und London) die Tschechoslowakei hatte besetzen lassen. Der absolute, seit 1933 ohne jede Einschränkung regierende Diktator befiehlt den Einmarsch in das schon seit 1926 ebenfalls von einem Militärdiktator regierte Polen. Zwei Wochen später marschieren die Sowjetrussen auf Befehl des Diktators Stalin in Ostpolen ein, mitten im Frieden.

Langsam dämmert der Morgen. Es ist Krieg. Die Gesichter meiner Eltern waren sehr ernst, alle Menschen hörten erschreckt, eher angstvoll den ersten Nachrichten zu, kein Jubel auf den Straßen, weder in den Fabriken noch in den Schulen, zu tief saß die kollektive Erinnerung an den Ersten Weltkrieg noch in den Menschen. Besonders die Frauen waren voller Angst, aber auch die Männer, die schon die ersten Einberufungsbefehle erhielten. Auch die Kinder jubelten nicht. Das kann ich bezeugen, das bezeugt auch mein Mitschüler Grass, das schreibt auch Ex-Präsident Richard von Weizsäcker im „Spiegel“, dessen Gedächtnis keine Zwiebel ist. Müssen wir uns, alle, die damals lebten, den „Spiegel“-Titel von letzter Woche bieten lassen, der noch einmal die überholte Kollektivschuld-Propaganda wiederholt: „1939: Als ein Volk die Welt überfiel“. Ein Volk in Kollektivschuld. Das, so dachten wir, war schon damals, als Niemöller die Kollektivschuld erfand, erkennbar absurd, wurde nicht einleuchtender durch die These vom „Tätervolk“ von Daniel Goldhagen, das unsere Gutmenschen auch noch gut fanden. Seit Adam und Eva sollten nach diesem amerikanischen Professor die Deutschen kriegslüstern gewesen sein. Das haben wir damals – soweit es überhaupt ernstzunehmen war – widerlegt, alle ernsthaften Wissenschaftler und ihre Veröffentlichungen ließen aus dem aufgeblähten Gummitiger die Luft raus, und man freute sich schon, dass langsam Sachlichkeit in die Berichterstattung einzog. So, als polnische Wissenschaftler sich unlängst daranmachten, die abenteuerlichen Verlustziffern der Polen nach unten zu korrigieren.

Aber heute, am 1. September 2009, sind „die“ Deutschen wieder ein Tätervolk. Wer so argumentiert, müsste eigentlich auch die Kriegsschuld am Ersten Weltkrieg den Deutschen zuschreiben. Damit wäre dann auch das Versailler Diktat leichter zu rechtfertigen. Aber einmal abgesehen davon, dass sich nie ganze Länder, sondern immer nur Individuen schuldig machen können: Stimmt es denn, dass Deutsche allein schuldig am Ersten Weltkrieg waren?

Für die Anti-Deutschen und die meisten Linksintellektuellen ist das keine Frage, von ernsthaften Historikern wird sie in einem ganz anderen Licht gesehen. Die „Kriegsschuldfrage“ wurde schon nach 1918 diskutiert. Es gab sogar eine offizielle Forderung nach Kriegsverbrecher-Prozessen von alliierter Seite (England und Frankreich). Angeklagt werden sollten einige führende deutsche Militärs wie Ludendorff, vor allem aber der deutsche Kaiser, gegen den besonders der französische Ministerpräsident und erbitterte Deutschenhasser Georges Clemenceau, auf den die meisten der drückenden Bedingungen des Versailler Diktats zurück­gehen, Anklage erheben wollte, während die Briten skeptisch waren. Es wurde bereits Material für einen solchen Prozess gesammelt und ein Auslieferungsantrag an Holland gestellt, aber Wilhelm II., der von den Niederlanden und seinen Verwandten auf dem holländischen Thron als Gast aufgenommen worden war, wurde natürlich nicht ausgeliefert. Erst 1924 ließ man die Forderung fallen. Darüber gibt es einen Schrank voller Akten, die meisten davon im Familienarchiv der Hohenzollern. Der prominente deutsche Historiker Fritz Fischer, bei dem ich noch 1956, nichts ahnend von dem kommenden Historikerstreit, die Prüfung für mein Staatsexamen in Geschichte abgelegt hatte, stellte 1961 plötzlich die Behauptung von der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg auf und verschärfte seine Behauptungen noch einmal durch eine weitere Veröffentlichung 1969. Damit löste er den ersten deutschen Historikerstreit aus, der zwar im Sande verlief, da der Weltkrieg I erkennbar viele Ursachen und Väter hatte, was auch die Historiker der ehemaligen Kriegsgegner Deutschlands fanden. Doch von Fischers Thesen blieb im kollektiven Unterbewusstsein der deutschen Linken vieles hängen, sogar die Mär von den angeblich von deutschen Soldaten abgehackten Händen belgischer Kinder von 1914, derer die deutschen Soldaten von englischen Zeitungen bezichtigt wurden und die sich schon während des Krieges als pure Fälschungen beziehungsweise eben als Gräuelpropaganda entpuppten. Der Begriff stammt aus dieser Zeit. Später wurde er gern von Goebbels benutzt, wenn er alliierten Berichten über tatsächliche deutsche Kriegsverbrechen, die in den „Feindsendern“ verbreitet wurden, entgegentreten wollte.

Die angebliche deutsche (Allein-)Schuld am Ersten Weltkrieg gehört seit 1969 zum festen Arsenal linker Agitation und Betroffenheits-Kultur und passte natürlich vorzüglich zur Argumentation Goldhagens über den sozusagen angeboren kriegerischen Charakter der Deutschen.

Zweifel an der These, dass nicht Hitler, sondern das deutsche Volk 1939 die Welt überfallen hätte, werden zurzeit noch nicht mit Geld- oder Gefängnisstrafe bedroht. Sie seien also hier geäußert.

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Die Medien lügen uns den ganzen Tag an, gaukeln uns eine Scheinwelt vor, verheimlichen die Wahrheit, verdrehen, manipulieren und zensieren was wirklich passiert, schützen das Böse auf der Welt und zerstören das Gute.

Wegen der Kritik des Schmiergel an Xavier Naidoo, weil er die Wahrheit ausspricht, hier das Lied der “Bandbreite” über dieses Lügenblatt:

Spieglein Spieglein an der Wand
Wer verbreitet die meisten Lügen im Land
Spieglein Spieglein das bist Du
Und Hunderttausend hören dir zu

Die drei Jungs haben das Lied bei mir zu Hause komponiert und produziert.

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Die Nato möchte ihre Aktivitäten in Osteuropa ausbauen. Es sollen in regelmäßigen Abständen Militär-Manöver durchgeführt werden. Zudem sollen fünf neue Stützpunkte errichtet werden. Das transatlantische Bündnis definiert Russland als Aggressor und will einen neuen Geist in der Nato. (47)

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War es ein Übersetzungsfehler? Oder eine Manipulation? Eine Aussage von Wladimir Putin existiert plötzlich in zwei unterschiedlichen englisch-sprachigen Versionen. Doch wie schon bei den bisherigen “Beweisen” ist es völlig gleichgültig, was wirklich gesagt wurde oder geschehen ist: Die EU soll auf Druck aus Washington die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Die USA suchen einen Vorwand, um den Stellvertreter-Krieg weiter zu eskalieren – und sicherzustellen, dass die Europäer die Rechnung für das Ukraine-Fiasko bezahlen. (54)

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Der Afghanistan-Einsatz hat den Bund bereits jetzt fast 50 Milliarden Euro gekostet. Das sei völlig unnötig gewesen. Das Geld der Steuerzahler hätte stattdessen für den Ausbau des Internets investiert werden sollen. Somit hätte Deutschland bereits 60 Prozent der Haushalte mit der Infrastruktur der Zukunft ausgestattet. (41)

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Forscher warnen vor einem massenhaften Tiersterben durch den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Natur. Mehr als tausend Arten sind akut bedroht. In der Geschichte des Planeten wurden Tierarten sonst nur durch große Naturkatastrophen derart schnell ausgelöscht. (34)

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Die Energie-Politik der EU, die starkt von den USA betrieben wird, dürfte den Steuerzahler wegen der Verschärfung der Gangart gegen Russland Milliarden kosten. Eine Pipeline zwischen Polen und Litauen muss finanziert werden. Die Balkan-Staaten verlangen Hilfe mit Flüssiggas, falls diesen Winter kein russisches Gas mehr durch die Ukraine fließt. Wer das alles bezahlen soll, ist völlig unklar. (36)

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Das vorläufige amtliche Endergebnis von Sachsen liegt vor: Die NPD flog in letzter Sekunde aus dem Landtag. Das Ende der FDP stand schon früher fest. CDU-Ministerpräsident Tillich schloss erstmals eine Koalition mit der AfD aus. Damit stehen die Zeichen in Dresden auf eine Große Koalition. (41)

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