Feige aus dem Staub gemacht: Richard von Weizsäcker ist tot!

Den kommenden Volksgerichtshof hätte er nämlich nicht überlebt, der Wendehals.

Richard von Weizsäcker, das war doch der, der sagte:

– Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg sei lediglich eine erzwungene Wanderschaft gewesen

Weizsäcker zynisch über Vertreibung

Weizsäcker nannte die Vertreibung von Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und deren millionenfache Ermordung in nicht zu überbietendem Zynismus eine „erzwungene Wanderschaft“. Zynischer und menschenverachtender kann über die größte Apokalypse der Menschheitsgeschichte nicht hergezogen werden.
Die „erzwungene Wanderschaft“ des Herrn von Weizsäcker:

– der 8. Mai sei eine Befreiung gewesen

Zu Weizsäckers empörender Ansprache vom 8. Mai 1985, der ein Schlag ins Gesicht der Wahrheit darstellte, wie er perfider nicht vorstellbar war, schrieb Emil Maier-Dorn:

Kaum eine Ansprache hat im deutschen Volk soviel Empörung ausgelöst wie die vom Bundespräsidenten von Weizsäcker. Daher bin ich auch von allen Seiten aufgefordert worden eine gebührende, geschichtlich untermauerte Erwiderung zu erstellen.

 

Eine etwas differenziertere Betrachtung unserer Befreiung gibt es hier!

Richard von Weizsäcker, schmore in der Hölle bis in alle Ewigkeit!

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Spatz: Entweder oder

On January 31, 2015, in Spatz, by admin

Entweder oder

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Die dramatischen Vorgänge in der Welt sind für viele Menschen undurchsichtig. Wie ist der „Krieg der Kulturen“ zu verstehen? Warum hat ihn ausgerechnet die US-Führung auslösen wollen? Wie ist es möglich, dass die USA angeblich gegen aufständische Muslims kämpfen, die ihr CIA selbst aufgebaut hat und die sie dennoch auf Kosten ihrer Steuerzahler und der ihrer Verbündeten noch mit Waffen und Geld ausrüsten? Wie passen bunte Revolutionen im sozialistischen Lager, der inszenierte „politische Frühling“ in Nordafrika und Syrien, der die Infrastruktur der fortschrittlichsten säkularen Staaten in dem Gebiet ruiniert hat, in dieses Bild? Wie ist der von den USA und der EU gesponserte Umsturz in der Ukraine mit ganz offen auftretenden brutalen Nazibanden und verlogenen Politikern (Jaz & Co.) zu erklären? Und wie fügen sich in dieses Bild die dümmlich dreiste Desinformation und Propaganda der „demokratischen“ Medien („Lügenpresse“). Desweiteren wird das Bild dadurch verwirrt, dass Grüne und Linke sich zu den hauptsächlichen Kriegstreibern im Sinne des Westens gegen Russland und China aufschwangen, dass Antifa und Autonomen, sich voll engagiert als die SA der westlichen Führungselite aufspielen (z.B. gegen Pediga oder für die verordnete sexuelle Frühpervertierung unserer Kinder) und sich damit indirekt in den Dienst der Oberspekulaten und der Geldpolitik der Superbanken stellen (Aufkauf von Ramschpapieren mit Steuergeldern).

All das erleben die Normalbürger wie in einem Blindekuhspiel mit verbundenen Augen. Das verwirrt und verunsichert die meisten, treibt sie in gegensätzliche Positionen, lässt sie gegeneinander statt gegen die Verursacher kämpfen. Dazwischen empfehlen Anarchisten und Markt-Libertins mit nahezu gleichlautenden Forderungen, sich in die angeblich „unabhängige“ Primitivwelt vor- und frühbürgerliche Einzelpersonengeschäfte zurückzuziehen und werfen wie die Altlinken, die – wie Karl Marx – die Rolle des Militärs im politisch-ökonomischen Kontext als bloße faux frais (statt als wichtige Faktoren der terms of trade) missverstehen, ihre antiquierten Nebelkerzen.

Für all die verwirrenden Fragen liefert seltsamer Weise das bereits 1966 in den USA erschienene Buch Tragödie und Hoffnung von Carrol Quigley ungewollt eine passende Erklärung. Quigley geht dabei – ohne ihn zu zitieren – von Carl Schmitts Theorie des politischen Großraums aus und ergänzt sie durch die Wechselbeziehung zwischen Waffentechnologie und politischem Regime. Damit erklärt er z.B. überzeugend das Aufkommen der Demokratie aus der Tatsache, dass um 1880 die damals modernsten Waffen, Pistole und Gewehr, die durch den Stand der Artillerie noch nicht überboten wurden, für fast jeden laienhaften Bürger erschwinglich und effektiv handhabbar waren, während autoritäre Regime nur durch Waffensysteme möglich werden, die nur gut ausgebildete Spezialisten effektiv einsetzten können. Die Waffentechnologie entscheidet auch über den optimalen Flächenumfang politischer Einheiten. Im 19. Jahrhunderts machten die neuen Waffen Gebiete beherrschbar, die weitgehend von sprachlich und kulturell einheitlichen Gruppen (Nationen) besiedelt waren. Daher war der Nationalismus die tragende Idee der damaligen Nationalstaaten. Im und nach dem ersten Weltkrieg ging die Waffenentwicklung weiter. Sie forderte zumindest teilweise den Einsatz von Waffenspezialisten und dehnten den beherrschbaren Raum über die Nationalgrenzen hinaus aus. Die Epoche der „politischen Großräume“ brach an. Sie konnten nicht mehr auf nationaler, sondern nur mit einer übergreifenden Ideologie zusammengehalten werden („sozialistischer“ oder „freiheitlicher“ Internationalismus). Nach dem zweiten Weltkrieg entsprach dem die Waffenentwicklung mit ABC-Waffen und entsprechenden Trägersystemen. Die Ideologie wurde zur Basis von Herrschaftsräumen.

Die neuen Waffen konnten die ganze Erde zur beherrschbaren politischen Einheit machen. Aber die Erde war noch in zwei Blöcke geteilt. Ideologie wurde durch „Feindbilder“ verstärkt. Der Westen begriff das in gewisser Weise besser als Moskau und Peking. Diese waren zwar unterschiedlich aber doch eng in marxistisch-leninistischen Vorstellungen gefangen und träumten von einer sich naturwüchsig durchsetzenden „Welt“-Revolution. Sie setzten dabei auf revolutionäre Befreiungsbewegungen, die gegen die Kapitalisten und/oder die Kolonialmächte aufbegehrten. Die Herrschaftsclique im Westen wollte ihre Herrschaft dagegen aktiver mit der Ideologie „to free the world for democracy“ weltweit aufstellen. Sie bekämpfte den „Sozialismus“ mit der Phrase „Freiheit, Demokratie, Wohlstand“. Diese erwies sich aber bald als unzureichend. „Wohlstand“ für alle, war für die Elite nicht wünschenswert (Armut macht gefügig). „Freiheit“ wurde wegen der leichteren Regierbarkeit (Governance) entpolitisiert und auf die persönliche Libertinage heruntergebracht. „Demokratie“ erwies sich als überholt. Entscheidungen wurden von der herrschenden Clique und den mächtigsten Lobbys in den Hinterzimmern der Macht vorbereitet, bevor Parlamente zustimmen durften. Um die Zustimmung zu gewährleisten wurden die Parteiapparate und Wahlsysteme sozilogisch/wissenschaftlich entsprechend aufbereitet (Spätestens seit Robert Michels Soziologie des Parteiwesens von 1925). Hinzu kam frühzeitig die spezifische Gestaltung der allgemeinen Kultur. (vgl. u.a. Frances Stonors Buch von 1999 „Wer die Zeche zahlt, die CIA und die Kultur im Kalten Krieg“).

Die Bestrebungen der waffentechnisch möglich gewordenen Weltübernahme scheiterten zunächst an zwei Fronten. Einmal kam es zu einer waffenbedingten Patt-Situation zwischen den Blöcken. Die nukleare Abschreckung schränkte das Führen begrenzter Krieg aus der Furcht ein, dadurch einen Atomkrieg auszulösen, der auch den Sieger vernichten könnte. Zum anderen erwuchs im Unterschied zum politisch (beim Protestantismus mehr als beim Katholizismus) gleichgeschalteten Christentum im Islam ein ideologischer Gegner jenseits der Lagerideologien. Die Patt-Situation erlaubte den unterworfenen beziehungsweise abhängigen Staaten in Europa und in der sogenannten Drittenwelt eine gewisse Unabhängigkeit und drohte die festgefügten Blöcke aufzulösen. Der Islam widerstrebte den „Eine Welt“-Ideologien.

Die Hauptfront war zunächst die „reale“ d.h. die militärische. Der Westblock erwies sich als ideologisch und wirtschaftlich stärker, was ihm einen größeren politischen und ideologischen Spielraum verschaffte. Er hatte schon vorher den Propagandaapparat des Ostens nicht nur weitgehend polizeilich, propagandistisch, kulturell ausgeschaltet, sondern begonnen, ihn im eigenen Interesse umzufunktionieren. Aus der Linken wurde die neue, die CIA-Linke. Die Befreiungsbewegungen wurden zum billigen Instrument, die unter dem Patt zu unabhängig gewordenen Regierungen zu stürzen und durch Marionetten zu ersetzen. Anweisungen dafür finden sich bei Miles Copeland The Game of Nations von 1969 bis hin zu Gene Sharps diverse Handbücher für „bunten Revolutionen“ ab 1956, speziell ab 1993.

Nach dem Zusammenbruch des einen hemisphärischen Zentrums, des Ostblocks, setzte unter Jelzin sofort dessen wirtschaftliche und innenpolitische Zersetzung durch westliche „Berater“ ein. Doch mit dem Ostblock verschwand das Feindbild, das sich als starker gesellschaftlicher Kitt erwiesen hatte. Ein neues musste auf Großraumbasis mit Einer-Welt-Geltung geschaffen werden: der „Krieg der Kulturen“. Hierbei erwies sich die Erfahrung mit der Übernahme der Befreiungsbewegungen als sehr brauchbar. Nach dem Aufbau der Afghansi gegen Russland wurde daraus Al Qaida in Verbindung mit der bereits von dem britischen Agenten Hasaan al Banna 1929 offiziell gegründeten, vom britischen Colonial office zur Bekämpfung des „Antikolonialismus“ und später „Kommunismus“ ideologisch geführten, „fundamentalistischen“ Muslim Brotherhood (vgl. z.B. Robert Dreyfuss The Devils Game, How the United States Helped Unleash Fundamentalist Islam von 2005). Die Islamisten erwiesen sich als besonders gefügige Mittel, um die potentielle politische Einigung des Islam zu verhindern, boten aber auch die Gefahr, aus der Führungsschiene zu springen und ihre eigene islamistische Einigungsbewegung – wie etwa der ISIS – zu initiieren.

Nachdem für die beiden Hauptfronten vorgesorgt war, galt es, die unter dem atomaren Patt im Westen selbst eingerissene Unabhängigkeitstendenz in Angriff zu nehmen. Dazu versuchte man als erstes, wirtschaftliche Großräume wie z.B. NAFTA, die EU und ähnliches zu schaffen, die danach untereinander verzahnt werden sollen (CETA, TTIP etc). Dadurch wurde die Demokratie weiter abgebaut. Z.B konnte die Bonner/Berlinern Satrapenclique über die EU-Bürokratie einfacher regieren, die Parlamente werden funktionslos und nur zur Dekoration beibehalten. Mit dieser Vereinheitlichung ging die Zersetzung im eigenen Lager einher (Verarmung breiter Schichte in der EU und in den USA), damit sich dort keine potentielle Widerstandsmacht bilden kann. Die Zersetzung erfolgte wirtschaftliche (Umwelt, Energiewende, Geldentwertung, Spekulation statt Produktion, Verarmung, die politisch gefügig macht) und durch Umstrukturierung der Gesellschaft, Atomisierung der Menschen, Zersetzung der Moral (kulturell) und die Umsiedelungs- und Einwanderungspolitik. An diesen Strategien arbeiten weltweit Thinktanks, Planungsgruppen, entsprechende Lehrstühle mit den Medien zusammen.

Waffen genügen in Großräumen zur Durchsetzung der gewünschten Disziplin nicht allein. Es bedarf auch eines Zusammenhalts, zumal sich unter Zersetzungspolitik mit der Atomisierung der Individuen auch Skeptizismus gegen Autorität und das Verlangen nach engerer sozialer Bindung in Kleingruppen breit gemacht hat. Das verlangte statt der bisherigen zersetzenden, „kritischen“ Propaganda zunehmend eine inhaltlich indoktrinierende Propaganda („Lügenpresse“), ein Feindbild (Islam: Interessant, dass die Kritiker der Pegida das, was sie dieser vorwerfen, selbst betreiben – indirekte Islamhetze als Charly Hebdons, vgl. die System-Komediens wie Nuhr etc.) und natürlich die verstärkte Überwachung (Facebook, Handy, NSA etc).

Diese Tendenz wurde akut, weil unter Putin nicht nur die Zersetzungsstrategie des Ostens beendet wurde, sondern sich über die Shanghai Kooperation und die BRICS-Gruppe eine neue hemisphärische Gegenmacht gegen den Westen zu bilden beginnt. Deren militärische Stärke (Russland und China) droht, wieder eine Patt-Situation heraufzubeschwören. Dem versuchte der Westen durch die gescheiterte Aktion in Georgien und jetzt in der Ukraine zuvorzukommen, ehe es militärtechnisch unmöglich wird und die im Inneren eingeleitete Zersetzungs- und Bevölkerungspolitik sogar das eigene Lager gefährdet. Am Rande des Untergangs werden Machtsysteme besonders gefährlich, besonders wenn sie – wie im Westen – auf das Kommando einer winzig kleinen Clique (Hochfinanz) hört. Daher rührt die sich dramatisch verschärfende Situation vor den Grenzen Russlands und Chinas (Wiederbewaffnung Japans, Australiens und des Südseeraums).

Kritikern, die mit dem Todschlagargument „Verschwörungstheorie“ das westliche Establishment verteidigen wollen/müssen, glaubt der Spatz mit der Aufführung der allgemeinen Trends den Wind aus den Segeln genommen zu haben. Dass Kampagnen, wie die angeführten, der Absprache, Planung, Vorbereitung und vor allem der Führung bedürfen, werden selbst diese Unter- und Obergrundpropagandisten nicht bestreiten wollen.

Im Endergebnis stehen wir heute vorerst noch im Kalten Krieg zwischen dem polyzentristischen Lager Chinas und Russlands und gewisser Entwicklungsländern und dem Monozentrismus der westlichen Hochfinanz mit ihren Satrapien in Europa und sonst wo. Der Monozentrismus hat die Waffen- und Verwaltungs- (Computer), Propaganda-Technologie auf seiner Seite. Der Polyzentrismus setzt auf die durch die Güterproduktionstechnologie inzwischen möglich gewordene Überwindung der materiellen Not. Ihm fehlen allerdings noch die gesellschaftlichen Regelungsinstrumente, die zwischen effektiver produktiver Hochtechnologie und individuellem Freiwilligkeits- und Unabhängigkeits-Streben vermitteln. In diesem Spannungsfeld muss jeder unter Anstrengung seiner emotionalen und geistigen Möglichkeiten Position beziehen. Dabei setzt der Monozentrismus zunehmend auf die Zersetzung der widstrebenden emotionalen und geistigen Potentiale, auf die „allgemeine Verblödung“.

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